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Neue Knödel braucht das Land!
Oberösterreich ist bekannt für seine Knödelspezialitäten. Die Vielfalt ist riesig! Es gibt aber sicher den ein oder anderen Knödel, den es im Land noch nicht gibt. Hast du eine Rezeptidee für den ultimativen Knödelgenuss? Dann mach mit beim Rezeptwettbewerb: “Neue Knödel braucht das Land!” und gewinne genussvolle Preise. Mehr Infos findest du hier!
Wir freuen uns auf dein ganz persönliches Knödelhighlight!
Kochen mit Bier: So gelingt’s am besten.
Mit Bier zu kochen, das interessiert viele. Aber wie schmeckt das eigentlich? Und wie wird es am besten? Hier gibt ein wahrer Experte Antwort: Georg Friedl, Ausbildner zum Bier-Sommelier, Buchautor und Koch/Gastronom aus Leidenschaft – seine Koch-Kunst gibt’s zu verkosten bei „Mühlvierteln“ im Linzer Salzamt:-)
Immer wieder fragt mich ein Gast, ob ich in meiner Geschmacksschule auch mit dem Thema Bier arbeite. Das freut mich. Weil diese Anfrage zeigt, dass jemand Spaß am Kochen hat, dass er versucht, kreativ mit Zutaten umzugehen. Und ja, ich arbeite auch mit Bier. Aber vielleicht anders, als die meisten jetzt denken werden.
Beim Kochen mit Bier glauben viele, es ist wie mit Wein: für gewisse Speisen nimmt man einen bestimmten Wein und gibt dem Essen damit eine typische Geschmacksnote. So ähnlich ist es auch, aber: Ich nehme nur selten das fertige Produkt Bier. Wird Bier nämlich längere Zeit verkocht, wie in einer Suppe oder einem Braten, dann verdampfen die feinen Bieraromen, und übrig bleibt nur der Bitterstoff vom Hopfen. Ich habe daher einen anderen Zugang.
Bier hat tolle Aromastoffe. Will ich die erhalten, greife ich zu den Rohstoffen, also zu Hopfen, Malz und Hefe. Wenn ich diese Zutaten verwende, kann ich Speisen mit einer Biernote „parfümieren“. Vor dem Anrichten nehme ich dann noch ein paar Spritzer vom fertigen Produkt Bier. Was bei der Verwendung der Rohstoffe zu beachten ist? Da gibt es natürlich einige Raffinessen:-) Gerade beim Malz. Den gibt es in verschiedenen Röstungen, die eine unglaubliche Aromenvielfalt mit sich bringen. Beim Hopfen verwende ich eher den Hopfentee, immer die ganzen Dolden. Hopfen bringt eine sanfte Bitternis in die Speisen und ein „grünes“ Aroma. Hefe wiederum macht sich bei Fischgerichten und Suppen sehr gut. Wer mehr darüber wissen will, kann gerne bei mir vorbei schauen:-) Wer aber gleich mal loskochen möchte, dem kann ich folgenden Tipp geben:
Tipps für Bier-Köche:
Es gibt einige Gerichte, die kann man direkt mit Bier kochen. Etwa Bierbackteig. Da wird der Teig nur ganz kurz erhitzt, und die Aromen können bleiben. Oder Palatschinkenteig. Man verwendet dafür einen Doppelbock oder ein Malzbier. Also ein Bier, das schon von Haus aus eine gewisse Süße mitbringt. In diesem Fall kann man die Milch komplett mit Bier ersetzen. Schmeckt lecker.
Georg Friedl von „Mühlvierteln“
Wer noch mehr Geschmack der erdigen Mühlviertler Küche kennenlernen will, traditionell & modern, dem sei Friedls neues Buch empfohlen: „Mühlviertler Küche. Geschmack und Glück der Einfachheit.“
Internationaler Tag des Wassers: Mit Kneipp natürlich heilen
„Lernt´das Wasser richtig kennen, und es wird euch stets ein verlässlicher Freund sein.“
Sebastian Kneipp, (1821 – 1897)
Für Pfarrer Sebastian Kneipp war dabei allerdings nicht nur das körperliche Wohlergehen wichtig. Die seelisch-geistige Dimension war für ihn genauso bedeutsam und spiegelt sich in der „schöpferbezogenen“ Ordnungstherapie wieder. Das Kurhaus Schärding besinnt sich nun auf dieses Wissen und hat – aufbauend auf dem sehr erfolgreichen
Produkt „Basenfasten“ – ein neues Programm gegen geistige Erschöpfung entwickelt:
Sonnenstrahlen für Ihr Herz, denn der wichtigste Mensch im Leben sind SIE selbst. Und dies ist keineswegs
egoistisch gemeint, denn Sie sind für all die anderen dann am wertvollsten, wenn es IHNEN gut geht.
Die Angst im Nacken. Hintergrundwissen kompakt.
Der Organismus wird von zwei Gegenspielern des vegetativen Nervensystems gesteuert, dem Sympathikus (Leistungsnerv) und dem Parasympathikus (Ruhenerv). Die sympathische Steuerung macht den Organismus leistungsbereit und –fähig, das parasympathische System sorgt für Erholung des Körpers und den Aufbau von Reserven. Im Normalfall dominiert tagsüber der Sympathikus, nachts der Parasympathikus. In unserer heutigen leistungsorientierten Gesellschaft, befinden sich jedoch viele dauerhaft in Sympathikus-Aktivität, wodurch die nervale und hormonale Aktivierung (Adrenalin) stärker aktiv ist als eigentlich erforderlich. Leistungsreserven werden so auf Kosten der Substanz generiert. Blutzucker und Cholesterin steigen stressinduziert, zB nach Kaffeegenus, und meist fehlt das körperliche Abreagieren, da Problemlösungen heute überwiegend auf geistiger Ebene vollzogen werden. Ein beschleunigter Herzschlag und ein erhöhter Blutdruck werden in der Regel nicht durch körperliche Aktivität, zB durch ein wohldosiertes Ausdauertraining, abgearbeitet, sondern im Gegenteil durch stimulierende Substanzen noch weiter forciert. Eine ursprünglich von der Natur eingerichtete sinnvolle Reaktionsweise des Körpers (die Aktivierung der
Leistungsreserven als Kampf oder Fluchtreaktion) wird somit im Verbund mit ungesunden Lebensgewohnheiten zur Ursache von Risikofaktoren und Zivilisationskrankheiten. Das Notprogramm des Körpers ist gestartet. Nacken- und Kreuzschmerzen sind exemplarisch zwei Symptome, die diese vegetative Störung sehr „sprichwörtlich“ veranschaulichen – nicht ohne Grund sind „Die Angst im Nacken“ oder „Vor Kummer gebeugt“ zu geflügelten Worten geworden.
Erschwerend können starke Überlastungen, Störungen im Biorhythmus durch Schichtarbeit oder schlaflos verbrachte Nächte neben dem Kinderbett hinzukommen. Müdigkeit kann allerdings auch in Form von Verdauungsmüdigkeit auftreten, vor allem bei chronischer Überlastung des Verdauungssystems und Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel, meist einhergehend mit den sogenannten Kardinalfehlern der Ernährung – zu viel, zu spät, zu süß, zu fett, zu salzig, zu sauer.
Zeit für sich selbst.
Meist hat man Zeit für alle anderen, für die Familie, die Freunde, den Beruf, für alle sonstigen Verpflichtungen … nur für sich selbst bleibt keine mehr übrig. Gerade jetzt im Frühling ist der optimale Zeitpunkt, die Batterien wieder auf zu laden und den Energielevel hoch zu fahren, um ersten Anzeichen von Ermüdung oder Abnutzung aktiv entgegen zu wirken. Sebastian Kneipp riet bei geistiger Ermüdung, den Körper „abzuhärten“, sich möglichst viel im Freien zu bewegen, den frischen Morgentau unter den Füßen zu spüren und auch „Wasser zu treten“. Basierend auf diesem wertvollen Wissensschatz hat das Expertenteam im Kurhaus Schärding eine sogenannte Zeit-ordnende-Therapie entwickelt, die den Lebensrhythmus nach den Prinzipien der Schonung, Normalisierung und Regulierung sowie anschließender
Kräftigung und Leistungssteigerung durch Training wiederherstellt.
Wichtiger Bestandteil des Behandlungskonzeptes ist eine Ernährungsumstellung auf eine Säure und Basen ausbalancierte Kost, ergänzt durch Kräuter und Heilwässer. Durch diese spezielle, individuelle Ernährungstherapie werden auch weitere
Risikofaktoren wie erhöhtes Cholesterin, erhöhte Harnsäure und Übergewicht positiv beeinflusst. Hervorragende Möglichkeiten bieten vor allem die KNEIPP-Anwendungen – im Kurhaus sogar mit Granderwasser -, da das Nervensystem durch möglichst sanfte Reize stabilisiert, aber nicht überfordert wird. Ergänzend nutzt man in der Balneo-Phytotherapie die Wirkung pflanzlicher Arzneimittel und den tonisierenden bzw. vegetativ stimulierenden Effekt der
Hydrotherapie. Gezielte ayurvedische Behandlungen fördern ein langes, gesundes Leben im Einklang mit den Gesetzen der Schöpfung. Traditionelle Massagen, wie zB die Ganzkörper-Ölmassage Abhyanga, sind Balsam für den Körper, mobilisieren die innersten Kräfte und harmonisieren die Körperenergie. Abgerundet wird das Konzept durch Behandlungen aus der traditionellen chinesischen Medizin, welche – entsprechend des Grundprinzips von TCM – die Lebensenergie des Körpers, das Qi, wieder in seinen natürlichen, ausgeglichenen Zustand bringen. Ziel ist es, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Jede Menge Stars am Culinary Art Festival
In wenigen Tagen findet in Linz das fünfte Culinary Art Festival statt. Ein Ereignis, das sich vor allem in den letzten drei Jahren zu einem der wichtigsten Kulinarik-Festivals in Europa entwickelt hat. In Österreich zählt es bereits zur glanzvollsten Genuss-Veranstaltung seiner Art. Vom 19. bis 24. März laden 12 international bekannte Köche ein, fast alle mehrfach ausgezeichnet mit Hauben und Michelin-Sternen. An sechs Abenden und an 12 verschiedenen Locations wird aufgekocht. „Unser“ TV-Koch Mike Süsser verwöhnt seine Gäste am Freitag, 23. März im Linzer Arkadenhof. Dazu wollten die Blooegger Genaueres von Mike wissen:
Die Blooegger: Herr Süsser, Sie sind einer der Star-Köche am Culinary Art Festival. Was gefällt Ihnen an diesem Festival?
Süsser: Ich finde es toll, wenn eine Stadt wie Linz so ein eigenes Festival feiert. Kochen und Kulinarik sind im Trend. Da mitzumachen, noch dazu auf einem so hohen Niveau, tut der gesamten Region gut.
Die Blooegger: A propos Region: Zu Ihrem Ruf gehört ja auch das Stichwort „regiofresh“? Was ist damit gemeint?
Süsser: Ich versuche immer, einen Part der Region in meinen Rezepten einzuarbeiten. Frische Zutaten aus Oberösterreich, da gibt es zu jeder Jahreszeit viel Leckeres! Die Gerichte können dann durchaus international angehaucht sein. Zum Beispiel beim Festival, da wollen die Leute auch einen Hauch der weiten Welt spüren. Und das geht mit regionalen Schmankerln wunderbar, man muss halt pfiffig sein:-)
Die Blooegger: Sie wurden in Norddeutschland geboren. Seit wann leben Sie in Oberösterreich?
Süsser: Seit 11 Jahren bin ich in Scharnstein. Und ich lebe mit vollem Herzen hier. In Scharnstein habe ich auch mein Kochstudio.
Die Blooegger: Seit wann kochen Sie eigentlich, war das schon immer Ihre Leidenschaft?
Süsser: Wenn ich meiner Mutter glauben darf, ja! Eigentlich wollte ich, wie wahrscheinlich alle norddeutschen Jungen, Matrose werden. Aber nachdem ich am Schiff ständig in der Küche herumgeschlichen bin, meinte mein Chef, ob ich meinen Beruf vielleicht überdenken sollte. Was ich getan habe:-)
Die Blooegger: Letzte Frage: Worauf freuen Sie sich beim Culinary Art Festival?
Süsser: Dass ich 120 Gäste glücklich machen kann:-)
Noch ein Hinweis: Mike Süssers zweites Kochbuch “Aufgegabelt” ist mit der Silbermedaille als Europas zweitbestes Regionalkochbuch ausgezeichnet worden.
Linz-Premiere auf Tourenskiern
Täglich grüßt der Pöstlingberg (535 m), seit kurzem wieder in strahlendem Weiß. Natürlich kann ich konzentriert arbeiten, selbst wenn ich beim Fenster rausschau und mir vorstell, wie das wär, einmal da runterzuschwingen…
- Gemütlicher Anstieg über die Moarwiese, die Walfahrtskirche am Pöstlingberg im Blickfeld. © Kierner
- Frische Spuren im Schnee, auch in Linz. © Kierner
- Kurzausflug mit großem Fun-Faktor: die Skitour vor der Haustür. © Kierner
Die kurze Vor-Frühstücks-Skitour mit Kollegin Sigrid war dann auch supergenial, besser als in der Vorstellung. Ein gemütlicher sanfter Anstieg vom Petrinum weg, nach oben die Walfahrtskirche im Blickfeld, nach unten die Stadt, die langsam im Morgenrot aufwacht. Abfellen beim 8-Uhr-Läuten, in munterer Morgenlaune über die Moarwiese springen, damit der pulvrige Schnee auch staubt und du nicht einfach mittendrin stehenbleibst, weil das Gelände doch nicht immer wirklich steil ist. Und rechtzeitig zum ersten Termin startest überdreht und voller Energie in den Arbeitstag. Was für ein Wintersportparadies direkt vor der Haustür!
Kasberg – Rails und Pfandln
Bei der Winterglücksmomente Tour in Oberösterreich ist Nina Kraft diesmal am Kasberg in Grünau im Almtal unterwegs. Beim Skifahren lernt sie dabei die Chaos Crew im Funpark kennen und genießt ein Pfandl im Hochberghaus (und was sonst noch dazu gehört).
2. Symposium für Traditionelle Europäische Medizin (TEM) am 28. Jänner 2012 in Linz
Am 28. Jänner 2012 veranstaltet das Kneipp Traditionshaus Bad Kreuzen – Österreichs erstes Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin (TEM) – das zweite Symposium für TEM in Linz.
Vormittagsprogramm für Fachpublikum
Ab 09 Uhr sind Ärzte, Apotheker, Therapeuten und Fachinteressierte zu Vorträgen zum Thema “Frauenheilkunde” eingeladen. Dafür fällt ein Unkostenbeitrag von € 10,- an und inkludiert Tagung, Workshops, Unterlagen und Verpflegung. (Für Journalistinnen ist der Eintritt frei). Anmeldung wird unter Tel.: 05/9922 oder presse@marienschwestern.
Welche Experten sind vor Ort:
* Dr.in med. Miriam Ortiz, Charité-Universitätsmedizin Berlin: “Hydrotherapie bei Wechselbeschwerden”
* Erika C Pichler, Hebamme und Lehrerin: “Stärken und Behüten mit den Gaben der Natur – Gebären aus eigener Kraft?”
* Mag.a Dr.in Anna M. Dieplinger, AKH Linz: “Frauen(un)gesundheit”
* Dr.in Angelika Hagen, promovierte Ethnologin und Verhaltensforscherin: “Rituale und Symbole als Instrumente der Heilung”
Nachmittagsprogramm für alle an TEM Interessierten
Ab 14 Uhr ist das Symposium öffentlich zugänglich. Bei einer Podiumsdiskussion wird die Integration von des Wissens der Frauenheilkunde in der TEM in den medizinischen und therapeutischen Alltag besprochen. Ab 15 Uhr dürfen die Besucher TEM bei spannenden Workshops für Körper, Geist und Seele selbst erleben. Neben einer Archetypenbestimmung stehen unter anderem Wyda-, Kräuter- und Räucherworkshops am Programm.
Veranstaltungsort:
Ländliches Fortbildungsinstitut OÖ (LFI), Auf der Gugl 3, 4021 Linz.
Weitere Infos sowie das detailierte Programm finden Sie hier.
Festmahl Leinöl-Erdäpfel
Verwandtschaft kann man sich ja bekanntlicherweise nicht aussuchen.
So gesehen bin ich gesegnet mit einer Familie, mit der ich mich gut verstehe – und die ich somit auch nicht tauschen möchte.
Ein wichtiger Punkt in meiner Familie ist Zusammenhalt.
Und der zeigt sich auch immer wieder in Zusammenkünften – einfach so, einfach, weil jemand die anderen einladen möchte.
So geschehen auch Ende November, als Gunther Koblmiller – irgendwie weitschichtig verwandt mit meinem Vater – uns einlud, in seiner Stahlmühle in Haslach einen Abend zu verbringen.
Diese Stahlmühle ist besser bekannt als „Mühlviertler Ölmühle“ und besonders beliebt ist hier das Leinöl.
Kennen Sie dieses? Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen und hat im Mühlviertel eine große Tradition. Die hohen Anteile an Vitaminen und dreifach ungesättigten Fettsäuren machen dieses kaltgepresste Öl besonders wertvoll.
Tja, und dieses Leinöl haben wir natürlich auch gleich verkostet – in Form von Leinöl-Erdäpfel. Mmmmmmh! Herrlich! Das „arme-Leute-Essen“ von damals wurde zu einem Festmahl von heute!
Es stimmt – Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen – aber das ist auch gut so!
Video Mühlviertler Ölmühle, Haslach
(kleine) News 2011 aus den oberösterreichischen Skigebieten
Es müssen nicht immer die großen Dinge sein, die das Skifahren angenehm machen. Manchmal sind es Dinge, die schon fast selbstverständlich sind, aber das Leben am Berg trotzdem einfacher, besser oder schöner scheinen lassen.
W-LAN Hotspots im Skigebiet Dachstein West um posten zu können “Ich habe die wilde Hilde bezwungen” (Pisten)
Die neuen Webcams in Hinterstoder, auf der Wurzeralm oder am Kasberg bringen jetzt ein Live-Video mit Rundumblick
Den Nachskilauf am Hochficht gibt es jetzt am Mittwoch und Freitag von 18.00 – 21.00 Uhr, ideal zum Wochenteilen oder für den Start ins Wochenende.
Oder die Try & Ride Schupperkurse am Krippenstein um besser im Gelände unterwegs zu sein.
Um zu sehen, wie das zu einem Winterglückmomentent werden kann, haben wir ein paar dieser Augenblicke zusammengestellt. Zu den Glücksmomenten!
Tees, Öle und sonstige Gesundheitstipps…
„Hatschi!“ – ‘tschuldigung… die Schnupfensaison hat mich voll erwischt…
Geht’s Ihnen auch so?
Nachdem sich so manches Mittelchen der Pharmaindustrie leider bei mir als nicht nützlich erwiesen hat, habe ich mich entschieden, dass jetzt die alt-bewährten Dinge aus Oma’s Gesundheitswissen her müssen.
Ich habe mich im Internet schlau gemacht und Familie und Freunde befragt und folgende Dinge für mich entdeckt:
Holundertee: Dieser wirkt schweißtreibend und kann bei fiebrigen Erkrankungen gegeben werden. Naja, soweit ist es ja Gott sei Dank noch nicht gekommen – aber: Holunder enthält Spurenelemente und Vitamine und diese aktivieren das Immunsystem gegen Erkältungen. Also – vielleicht ein bisschen spät – aber besser als nie.
Salbeitee hilft gegen Husten und Halsschmerzen – hätt ich schon früher draufkommen können. Der Husten klingt langsam ab und die Halsschmerzen sind auch schon besser geworden. Und das Beste: der von meiner Mutter aus eigenem Garten selbstgetrockneter Vorrat wurde von mir geplündert und somit hab ich die getrockneten Blätter noch nicht mal kaufen müssen!
Auch Hagebuttentee wird bei Erkältungskrankheiten gegeben und enthält zusätzlich noch Vitamin C – in der kalten Jahreszeit immer gut.
All diese Tees sind – neben der gesundheitlichen Wirkung – auch noch schmackhaft! Das heißt, es ist noch nicht mal so wie bei vielen Medikamenten, dass man sich zum Einnehmen zwingen muss.
Zusätzlich hab ich das Glück, dass sich meine Schwester mit so manchen Ölen und Aromen auskennt. Das hat mir zu dem Angebot verholfen, mir die Zutaten für ein Fußbad mit Salz, Lavendel- und Zitronenöl vorbeizubringen. Bin ich nicht ein Glückspilz? Darauf freu ich mich heute Abend schon, die Ingredienzien stehen bereit!
Und sollte all das noch nicht helfen, dann werde ich mich weiter schlau machen – nämlich bei den vielen Kneipp-Betrieben im Land. Denn die dort angebotene Traditionelle Europäische Medizin beruht auf den fünf Säulen Wasser, Kräuter, Ernährung, Bewegung und Ordnung. Und all diese Bereiche sind natürlich auch wunderbar gegen Erkältungssymptome einsetzbar:
1) Wasser: zB siehe mein geplantes Fußbad,
2) Kräuter: da bin ich voll dabei – die oben angeführten Tees sind ja wohl Beweis genug,
3) Ernährung: vitaminreiche Ernährung – gerade in der kalten Jahreszeit mit Vitamin C – sollte selbstverständlich sein – ich geh gleich noch einkaufen!,
4) Bewegung: raus in die Natur! – dann ist auch das Immunsystem gewappnet (es gibt auch für die kalte Jahreszeit viele Ausflugsmöglichkeiten – siehe www.ausflugstipps.at),
5) Ordnung: gemeint ist damit die seelische Balance – mittlerweile ist es ja ein offenes Geheimnis, dass bei psychischem Ungleichgewicht das körpereigene Abwehrsystem leichter angreifbar ist.
Da fällt mir ein – ein Kneippbetrieb befindet sich ganz bei mir in der Nähe – eine der dort angebotenen wohltuenden Massagen wäre sicher auch keine schlechte Idee und täte meiner seelischen Balance gut… – Ich bin dann mal weg! (frei nach dem Titel von Hape Kerkeling’s Buch über den Jakobsweg – der kann übrigens auch bereits ab Oberösterreich begangen werden – siehe www.wandern.at).
Wenn Sie mehr zu den Gesundheitsangeboten in Oberösterreich wissen wollen – auf www.gesundheitsurlaub.at finden Sie alles Wissenswerte.











