Archiv für die Kategorie „Ausflug“

PostHeaderIcon Kryptisches auf meinem Kalender…

Ich geb’s zu – ich gehöre noch der Spezies Mensch an, die – neben dem unausweichlichen digitalen – auch noch einen physischen Kalender besitzen. Dieser findet sich in Form eines Steh-Kalenders auf meinem Schreibtisch wieder und enthält nicht nur klassische berufliche Termine sondern auch das eine oder andere an zusätzlichen Informationen, beruflich und privat, mich oder auch andere Menschen in meiner näheren Umgebung betreffend.

Bei genauerem Durchsehen der Einträge dieser Woche fällt mir eine kryptische Botschaft beim Samstag auf: „WWD“. Da muss ich zuerst mal überlegen, was ich mir damit wohl sagen wollte… Stimmt! Jetzt weiß ich’s wieder! …und fange an zu grinsen und mich zu freuen! Ja, unser „women wellness day“ steht an! Mit meiner Schwester und Freundinnen mache ich mich im Winter – und dazu gibt’s sogar einen eigenen Winter-Wellness-Termin-Plan! – einmal im Monat einen Samstag lang auf um mir Gutes zu tun.
Dabei werden immer Wellness-Tempel in der näheren Umgebung angepeilt, denn schließlich wollen wir den Tag mit Sauna, Plantschen, Massage und Co. verbringen – und nicht mit langen, ermüdenden Auto-Fahrten.

Die Auswahl ist groß in Oberösterreich (siehe www.gesundheitsurlaub.at) – so groß, dass wir diesmal noch immer nicht wissen, wo genau es uns hinverschlagen wird: in eine der Thermen?, in ein gemütliches Wellness-Hotel mit Tagesangebot? – Es wird sich weisen. Aber egal wo auch immer wir den Samstag verbringen werden: ich weiß jetzt schon, dass „WWD“ bestimmt bald wieder in meinem Kalender auftauchen wird… ;-)

PostHeaderIcon Festmahl Leinöl-Erdäpfel

Verwandtschaft kann man sich ja bekanntlicherweise nicht aussuchen.
So gesehen bin ich gesegnet mit einer Familie, mit der ich mich gut verstehe – und die ich somit auch nicht tauschen möchte. ;-)

Ein wichtiger Punkt in meiner Familie ist Zusammenhalt.
Und der zeigt sich auch immer wieder in Zusammenkünften – einfach so, einfach, weil jemand die anderen einladen möchte.
So geschehen auch Ende November, als Gunther Koblmiller – irgendwie weitschichtig verwandt mit meinem Vater – uns einlud, in seiner Stahlmühle in Haslach einen Abend zu verbringen.
Diese Stahlmühle ist besser bekannt als „Mühlviertler Ölmühle“ und besonders beliebt ist hier das Leinöl.
Kennen Sie dieses? Leinöl wird aus Leinsamen gewonnen und hat im Mühlviertel eine große Tradition. Die hohen Anteile an Vitaminen und dreifach ungesättigten Fettsäuren machen dieses kaltgepresste Öl besonders wertvoll.
Tja, und dieses Leinöl haben wir natürlich auch gleich verkostet – in Form von Leinöl-Erdäpfel. Mmmmmmh! Herrlich! Das „arme-Leute-Essen“ von damals wurde zu einem Festmahl von heute!

Leinöl-Erdäpfel

Leinöl-Erdäpfel

Es stimmt – Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen – aber das ist auch gut so! :-)

Video Mühlviertler Ölmühle, Haslach

PostHeaderIcon Tees, Öle und sonstige Gesundheitstipps…

„Hatschi!“ – ‘tschuldigung… die Schnupfensaison hat mich voll erwischt…
Geht’s Ihnen auch so?

Nachdem sich so manches Mittelchen der Pharmaindustrie leider bei mir als nicht nützlich erwiesen hat, habe ich mich entschieden, dass jetzt die alt-bewährten Dinge aus Oma’s Gesundheitswissen her müssen.
Ich habe mich im Internet schlau gemacht und Familie und Freunde befragt und folgende Dinge für mich entdeckt:
Holundertee: Dieser wirkt schweißtreibend und kann bei fiebrigen Erkrankungen gegeben werden. Naja, soweit ist es ja Gott sei Dank noch nicht gekommen – aber: Holunder enthält Spurenelemente und Vitamine und diese aktivieren das Immunsystem gegen Erkältungen. Also – vielleicht ein bisschen spät – aber besser als nie.
Salbeitee hilft gegen Husten und Halsschmerzen – hätt ich schon früher draufkommen können. Der Husten klingt langsam ab und die Halsschmerzen sind auch schon besser geworden. Und das Beste: der von meiner Mutter aus eigenem Garten selbstgetrockneter Vorrat wurde von mir geplündert und somit hab ich die getrockneten Blätter noch nicht mal kaufen müssen!
Auch Hagebuttentee wird bei Erkältungskrankheiten gegeben und enthält zusätzlich noch Vitamin C – in der kalten Jahreszeit immer gut.
All diese Tees sind – neben der gesundheitlichen Wirkung – auch noch schmackhaft! Das heißt, es ist noch nicht mal so wie bei vielen Medikamenten, dass man sich zum Einnehmen zwingen muss.  ;-)

Zusätzlich hab ich das Glück, dass sich meine Schwester mit so manchen Ölen und Aromen auskennt. Das hat mir zu dem Angebot verholfen, mir die Zutaten für ein Fußbad mit Salz, Lavendel- und Zitronenöl vorbeizubringen. Bin ich nicht ein Glückspilz? Darauf freu ich mich heute Abend schon, die Ingredienzien stehen bereit!

Zutaten für Erkältungs-Fußbad

Zutaten für Erkältungs-Fußbad

Und sollte all das noch nicht helfen, dann werde ich mich weiter schlau machen – nämlich bei den vielen Kneipp-Betrieben im Land. Denn die dort angebotene Traditionelle Europäische Medizin beruht auf den fünf Säulen Wasser, Kräuter, Ernährung, Bewegung und Ordnung. Und all diese Bereiche sind natürlich auch wunderbar gegen Erkältungssymptome einsetzbar:
1)    Wasser: zB siehe mein geplantes Fußbad,
2)    Kräuter: da bin ich voll dabei – die oben angeführten Tees sind ja wohl Beweis genug,
3)    Ernährung: vitaminreiche Ernährung – gerade in der kalten Jahreszeit mit Vitamin C – sollte selbstverständlich sein – ich geh gleich noch einkaufen!,
4)    Bewegung: raus in die Natur! – dann ist auch das Immunsystem gewappnet (es gibt auch für die kalte Jahreszeit viele Ausflugsmöglichkeiten – siehe www.ausflugstipps.at),
5)    Ordnung: gemeint ist damit die seelische Balance – mittlerweile ist es ja ein offenes Geheimnis, dass bei psychischem Ungleichgewicht das körpereigene Abwehrsystem leichter angreifbar ist.

Da fällt mir ein – ein Kneippbetrieb befindet sich ganz bei mir in der Nähe – eine der dort angebotenen wohltuenden Massagen wäre sicher auch keine schlechte Idee und täte meiner seelischen Balance gut… – Ich bin dann mal weg! (frei nach dem Titel von Hape Kerkeling’s Buch über den Jakobsweg – der kann übrigens auch bereits ab Oberösterreich begangen werden – siehe www.wandern.at).

Wenn Sie mehr zu den Gesundheitsangeboten in Oberösterreich wissen wollen – auf www.gesundheitsurlaub.at finden Sie alles Wissenswerte.

PostHeaderIcon Höhenflug und Höhenrausch

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Herrlich war’s dieses Wochenende! Haben Sie das strahlende Herbstwetter auch so genossen? Sonnenschein pur! Und das Ende September/Anfang Oktober – grandios!

Ebenso grandios war der Skisprung-Sommer-Grandprix in Hinzenbach! http://www.schiclub.at/sommer-grand-prix/programm/

Nicht nur, dass es einen österreichischen Sieger gab (super Schlieri!) – nein, es gab auch die Möglichkeit quasi im Sommer, bei Temperaturen um die 25 °C, eine Wintersportart zu erleben.

Aber eigentlich waren sowieso alle nur da, um den Fahnenkindern zuzujubeln (allen voran ich *ggg* – mein Neffe war eines davon). Die Springer-Kinder des UVB Hinzenbach haben den Wettkampf eröffnet, indem sie mit den Fahnen aller teilnehmenden Nationen den Auslauf der Schanze hinuntergefahren sind. Meine Güte – war ich stolze Tante! J

Die Stimmung beim Springen war großartig, die Zuschauer haben mitgefiebert – und absolut fair allen Sportlern (egal welcher Nation) zugejubelt.

Solche Veranstaltungen bieten für Groß und Klein gleichermaßen Spannung und Abwechslung, man kann die Anreise zum Beispiel als Radtour planen oder auch das Event mit einem gemütlichen Gasthaus-Besuch verbinden – dass das gut ankommt beweisen auch die Zuschauerzahlen.

Wir jedenfalls haben diesen Samstag im Eferdinger Becken absolut genossen!

… und beschlossen, den Sonntag gleich nochmals im Freien zu verbringen: beim Höhenrausch. Ja, es stimmt, den habe ich heuer schon zwei Mal „bezwungen“ – aber ich habe wieder Neues entdeckt! Wechselnde Kunst-Installationen bieten auch Mehrfach-Begehern wie mir immer wieder neue interessante Einblicke. Und die Ausblicke über Linz und darüber hinaus sind sowieso mehrere Besuche Wert.

Apropos: der Höhenrausch hat seine Pforten länger als geplant geöffnet – Verlängerung bis 23. Oktober!

Höhenrausch Linz

PostHeaderIcon Bauernkrapfen – eine Herausforderung für mich

Auf der Genusslandstraße in der Linzer Innenstadt wird es am 16. und 17. September 2011 hoch hergehen. Warum? Es ist Genusslandstraßen-Zeit! Und ich darf ein bisschen mithelfen …

Bauernkrapfen

OÖ Tourismus/Röbl

Nun habe ich einige Talente – wozu auch das Backen gehört. Aber eben nicht Bauernkrapfen. Und genau das darf ich jetzt bei der Genusslandstraße ausprobieren. Bei diversen Internet-Recherchen habe ich schon versucht, mir das fehlende Wissen zu “holen”. Auch einige gestandene Oberösterreicherinnen habe ich bereits um Rat gefragt. Ich bin schon gespannt, wie es mir ergehen wird. Wir werden ein Team sein und ich werde mir halt eine Tätigkeit aussuchen, wo ich dem typisch oberösterreichischen Gebäck nicht allzu viel Schaden zufügen kann.

Bauernkrapfen

OÖ Tourismus/Röbl

Ich freue mich schon auf die Genusslandstraße und aufs Bauernkrapfen backen! Haltet mir bitte die Daumen! Vielleicht hat ja die eine oder der andere auch einen Tipp für mich …?

Mehr zur Genusslandstraße 2011

PostHeaderIcon Käse frisch von der Alm

Der wechselhaften Witterung an den Wochenenden trotzend, haben wir uns kürzlich über den „Normalweg“ (Bodinggraben/Molln) zum Trämpl (1.424 m) aufgemacht. Wir kennen den Berg als beliebtes Skitourenziel, grad recht für den leichten Saisonauftakt. Scheint aber auch im Sommer seinen Reiz zu versprühen – obwohl’s regnet und wir einsame Sonntagswanderer waren. Und auch die einzigen Einkehrer auf der Ebenforstalm (1.100 m). Von der herrlichen Aussichtslage und der umliegenden Wollgras-Hochmoor-Landschaft, von der unsere Botanikerfreunde schwärmen, gab’s an diesem Tag weniger zu sehen. Dafür umso mehr zu verkosten: Schließlich wird die Milch der Almkühe hier vor Ort frisch weiterverarbeitet – zu gschmackiger Butter, kernigem Topfen, mildem und kräftigem Käse und (wenn ich nur aufhören könnt) zu ofenwarmem Topfenstrudel.

Ofenwarmer Topfenstrudel mit Kirschsauce. © Kierner

Ofenwarmer Topfenstrudel mit Kirschsauce. © Kierner

Käse, frisch von der Ebenforstalm. © Kierner

Käse, frisch von der Ebenforstalm. © Kierner

Natürlich haben wir uns durch’s ganze Sortiment gekostet und die Zeit für ein anregendes Gespräch mit den Bauersleuten genutzt. Über die Almwirtschaft und die harte Handarbeit, über gute Rohstoffe und gesunde Nahrungsmittel, aber auch über den Wandel der Zeit, über Massentourismus und „Jausenstationen“ in den Bergen, die von der Ursprünglichkeit einer Almlandschaft leider oft einbüßen mussten.

Fazit: Kulinarisch und gedanklich anregend. Wir kommen wieder!

PostHeaderIcon Linzer Tiergarten

Was macht man (sprich: Eltern), wenn man ein Kind zu Hause hat, dass Tiere sehr gerne mag? Eine Möglichkeit, die Familie geht in den Tiergarten. Nicht jede Stadt hat einen Tiergarten oder Zoo, Linz schon. Fein! http://www.ausflugstipps.at/ausflugstipp/2142087/linzer_tiergarten

Schildkröte im Tiergarten Linz

Schildkröte im Tiergarten Linz

Eines der ersten Tiere ist eine sehr große und beeindruckende Schildkröte. Nach einigem Warten bewegt sich die Schildkröte “gemessenen Schrittes” in den Schatten …
Was es wohl sonst noch für Tiere zu sehen gibt? Darf man einge vielleicht sogar füttern? Ja, füttern ist bei einigen Tierarten erlaubt und das Futter kann man an der Kassa kaufen.
Das ist ein Spaß aber man muss beim Füttern auch ganz schön mutig sein! Aber mit Hilfe von Papa und Mama ist das ja ein Kinderspiel.

Jause im Tiergarten Linz

Jause im Tiergarten Linz

Tiere füttern ist aber ganz schön anstrengend und macht müde und vor allem auch hungrig und durstig. Aber es gibt ja ein Plätzchen, wo wir uns ausruhen können. Und nach der Jause kommt das Wichtigste – richtig, ein Eis! Mhmm …

Frisch gestärkt machen wir uns weiter auf den Weg durch den Tiergarten. Am Eingang haben wir einen Forscherpass bekommen und jetzt sind wir alle Drei eifrig dabei, die Aufgaben bei den einzelnen Stationen zu lösen. Aber ich bin sowieso die Beste und kenne mich viel besser aus als Papa und Mama!
Ein bisschen Futter ist noch übrig geblieben, das bekommen jetzt die Rehe. Beim nächsten Besuch nehmen wir noch mehr Tierfutter mit, jetzt weiß ich ja schon, dass das Füttern nur ein bisschen bei den Fingern kitzelt …
Füttern im Tiergarten Linz

Füttern im Tiergarten Linz

PostHeaderIcon Was machen wir? – „Sinfonie in Grün“

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Wochenende – ewig gleiche Frage: was machen wir?

 

Tja, diesmal war es einfach: schönes Wetter – ab zur Landesgartenschau in Ansfelden.

Zuerst noch Rumgemaule der beiden Jungs, ganz nach dem Motto: „Blumen sind doof!“.

Aber vor Ort waren die Landesgartenschau und die gebotenen Attraktionen gar nicht mehr so „doof“ und „uncool“.

Es gab für jede und jeden etwas: für den Gärtner unter uns Hinweise über Möglichkeiten des Anlegens eines typischen Bauerngartens oder auch die Beete mit seltenen Gemüsesorten, für die Blumenfreundinnen jede Menge Blühendes, für die Kinder (und Blumen-Skeptiker) verschiedenste Spiel- und Fitness-Geräte zum Ausprobieren, Hängematten zum Faulenzen, Liegen zum Verschnaufen und Schaukeln zum Seele-Baumeln-Lassen.

Und natürlich: jede Menge Blumen, Gärten, Bäume, Sträucher… !

Ob der Bibel-Garten, der Klangvulkan, ein Duftgarten oder die dargestellte Floristikkunst – alles eine Explosion von Farben, Düften, Formen und Größen!

Für uns ist die Sinfonie in vier Sätzen (Frühling: Allegro, Frühsommer: Scherzo, Sommer: Adagio, Herbst: Finale) ein wunderbar gelungenes Gesamt-Kunstwerk – und wir werden mit Sicherheit alle vier Sätze vor Ort genießen!

 

Nähere Informationen zur Gartenschau: www.ansfelden2011.at

PostHeaderIcon After-Work-Tour auf den Pfenningberg

Ausblick Pfenningberg

Ausblick vom Pfenningberg

Endlich Frühling! Gefällt mir und macht mich extrem zappelig. Drum geht’s nach der Arbeit sofort raus in die frische Luft. Die Nordic Walking-Stöcke geschnappt und schon kann’s los gehen. Gemeinsam mit einer Freundin walke ich im Eiltempo auf den Pfenningberg in Linz. Schließlich wartet schon der Gastgarten auf uns :-)

Start der Tour ist ganz in der Nähe der Haltestelle von Bus Nr. 33 in Plesching. Ziel ist das Gasthaus Daxleitner. Die haben spritzigen Most und echt gute Hascheeknödel.

Vorher heißt es aber rund eine Stunde bergauf marschieren. Die Strecke ist übrigens auch bei Bikern sehr beliebt. Der Ausblick auf die Stadt ist genial und wenn man es bis zum Pfenningberggipfel geschafft hat, führt rechts vom Gipfelkreuz ein schöner Waldweg direkt zum Gasthaus. Der Weg ist das Ziel!

Nach einer Rast auf der Sonnenbank im Gastgarten geht’s entweder die gleiche Strecke wieder zurück nach Plesching oder den Finstergraben entlang nach Steyregg. Retour nach Linz kommt man von hier am besten mit der Summerauerbahn.

Schöner kann der Feierabend nicht sein…

Details zur Route finden Sie hier!

PostHeaderIcon D`Faschingszeit is` …

nicht nur in Oberösterreich, aber da ganz besonders! 

Ebenseer Fetzenzug am Faschingsmontag

Ebenseer Fetzenzug am Faschingsmontag

Ein sehr traditionsreicher Fasching in Oberösterreich ist der Ebenseer Fasching. Hier kostümieren sich die Ebenseer “Fetzen” mit alten, zerschlissenen Kleidern, Holzmasken und sehr ausgefallenen Kopfbedeckungen. Der Höhepunkt ist der Fetzenzug am Faschingsmontag.
Die Stimmung kann man gar nicht richtig in Worte fassen – einfach anschauen! 

Rieder Faschingsumzug

Rieder Faschingsumzug

Am 20. Februar findet in Ried/Innkreis einer der größten Faschingsumzüge in Oberösterreich statt. Aufwendig gestaltete Wagen werden zu sehen sein. Einheimische und Gäste freuen sich schon darauf … (wer noch..?)

Prinzenfamilie Enns
Prinzenfamilie Enns /TSE, Werner Redl

 

 

Prinzenpaare im Fasching sind ja bekannt. Aber habt ihr schon einmal von einer “Prinzenfamilie” gehört?
Karin von Mosecco, Robert von Bärenfang und die Bienchen Anna & Max sind die Prinzenfamilie in Enns! 

Noch mehr Lust auf den Fasching bekommen?
Hier findet ihr Tipps: Fasching-Links