PostHeaderIcon Käse frisch von der Alm

Der wechselhaften Witterung an den Wochenenden trotzend, haben wir uns kürzlich über den „Normalweg“ (Bodinggraben/Molln) zum Trämpl (1.424 m) aufgemacht. Wir kennen den Berg als beliebtes Skitourenziel, grad recht für den leichten Saisonauftakt. Scheint aber auch im Sommer seinen Reiz zu versprühen – obwohl’s regnet und wir einsame Sonntagswanderer waren. Und auch die einzigen Einkehrer auf der Ebenforstalm (1.100 m). Von der herrlichen Aussichtslage und der umliegenden Wollgras-Hochmoor-Landschaft, von der unsere Botanikerfreunde schwärmen, gab’s an diesem Tag weniger zu sehen. Dafür umso mehr zu verkosten: Schließlich wird die Milch der Almkühe hier vor Ort frisch weiterverarbeitet – zu gschmackiger Butter, kernigem Topfen, mildem und kräftigem Käse und (wenn ich nur aufhören könnt) zu ofenwarmem Topfenstrudel.

Ofenwarmer Topfenstrudel mit Kirschsauce. © Kierner

Ofenwarmer Topfenstrudel mit Kirschsauce. © Kierner

Käse, frisch von der Ebenforstalm. © Kierner

Käse, frisch von der Ebenforstalm. © Kierner

Natürlich haben wir uns durch’s ganze Sortiment gekostet und die Zeit für ein anregendes Gespräch mit den Bauersleuten genutzt. Über die Almwirtschaft und die harte Handarbeit, über gute Rohstoffe und gesunde Nahrungsmittel, aber auch über den Wandel der Zeit, über Massentourismus und „Jausenstationen“ in den Bergen, die von der Ursprünglichkeit einer Almlandschaft leider oft einbüßen mussten.

Fazit: Kulinarisch und gedanklich anregend. Wir kommen wieder!

PostHeaderIcon Linz anders erleben

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(Haben Sie Linz schon bei Nacht gesehen..)

 

Vorab zur Erklärung: in meiner Freizeit singe ich in einem Chor. Menschen unterschiedlichsten Alters finden sich Woche für Woche zur Chorprobe ein. Ein wunderschönes Hobby, das neben einem selbst auch noch anderen Menschen Freude bereitet.

 

Im Frühling haben wir schon darüber nachgedacht. Heuer gibt’s keinen mehrtägigen Chor-Ausflug – aber so ganz ohne Proben-Abschluss wollten wir das Proben-Jahr dann auch nicht beschließen…

Also wurde Überlegungen angestellt: eine kleine Wanderung, eine Besichtigung – was könnte man an einem Nachmittag Anfang Juli als Gemeinschaftserlebnis organisieren…? Hmmmm…

Und dann war sie da – die Idee: wir fahren nach Linz! Naja, klingt jetzt nicht sooo spannend, wenn Linz nur 20 km entfernt ist und somit jede Sängerin und jeder Sänger die Landeshauptstadt auf jeden Fall kennt oder auch dort arbeitet.

Aber dennoch – wir haben etwas entdeckt, das noch nicht wirklich bekannt war: Bummelzugfahren (www.geigers.at) und Nachtwächterführung (http://www.arge-linz-erleben.blogspot.com/) – das sollte unser Programm sein!

Letzten Samstag war es soweit: Treffpunkt am Linzer Hauptplatz – und der gelbe Zug hat schon auf uns gewartet. Wir haben eine eigene Tour gebucht – die LinzPanoramaTour – die uns auch in Ecken von Linz brachte, die der typische Linz-Pendler nicht unbedingt kennt: Alt-Urfahr, Altstadt, Römerberg, Freinberg, Martinskirche, Botanischer Garten, Franz-Josefs-Warte und vieles mehr. Das eine oder andere erstaunte „ach so?“ und „geh schau, das wusst‘ ich gar nicht“ war während der 50 Minuten Fahrt zu hören. Tja, so genau kennt man seine Landeshauptstadt dann offenbar doch nicht… J

Retour am Hauptplatz hat uns dann – mittlerweile war es halb acht – der „Nachtwächter zu Lintze“ schon erwartet. Mit ihm gemeinsam haben wir das alte Linz entdeckt. Die Tour an sich war nicht lang – Hauptplatz, Klosterstraße, Altstadt, Hofgasse, Altes Rathaus, Pfarrplatz, Hauptplatz – dauerte aber dennoch eineinhalb Stunden! In humoriger Art und Weise brachte uns unser Guide an vielen Punkten dazu, die Stadt aus einer anderen Perspektive zu betrachten und das Leben im Mittelalter nachzuvollziehen. Das absolute Highlight der Tour war aber mit Sicherheit die Besteigung des Turms der Stadtpfarrkirche. Direkt neben den Kirchenglocken sind wir noch nie gestanden. Und hoch oben, direkt unter dem Zifferblatt der Turmuhr, kann man rundherum gehen und einen neuen Blickwinkel auf die Stadt entdecken. Grandios!

Nach dieser Erfahrung und einem letzten „Hört ihr Leute lasst euch sagen, die Turmuhr hat schon neun geschlagen!“ von unserem Nachtwächter haben wir den Abend dann noch in der Linzer Gastronomie am Hauptplatz gemütlich ausklingen lassen.

PostHeaderIcon Kleine Stars am Wegesrand

Die Wanderung auf den Kleinen Pyhrgas zählt wohl zu den beliebtesten Tagestouren im Pyhrn-Priel Gebiet. Das merkt man an sonnigen Wochenenden spätestens bei den sehr gut besuchten Almen. Obwohl’s natürlich verständlich ist, zumal die Kombination aus „ausreichend sportlicher Bewegung + großartiger Aussicht + Herzlichkeit der Hüttenwirte + guuutes Essen = gelungener Tagesausflug“ nicht überall so perfekt gegeben ist wie hier. Selbst wenn binnen weniger Stunden feinste Verpflegung für viele hungrige Wandersleut aus der kleinen Küche hervorgezaubert werden muss. Da wär’s schon lässig, auch mal während der Woche verweilen zu können für einen leckeren Kaiserschmarrn …

Bei meiner jüngsten Wanderung hab ich mich allerdings ausnahmsweise mal weniger aufs Kulinarische und mehr auf die kleinen heimischen Stars am Wegesrand konzentriert. Hier ein Einblick …

Trollblume © KiernerDie Trollblume (Trollius europaeus, auch als Butterblume bekannt) gehört zu den Hahnenfußgewächsen, kommt bei uns sehr häufig vor.

Enziane © Kierner… ebenso die Enziane (Gentiana). Einige Arten werden zur Schnapsherstellung und zur Gewinnung von Heilmitteln genutzt, sagt Wikipedia. So so, meinten die KollegInnen ;-)

Wer kennt diese Blume?Kann mir bitte jemand sagen, wie diese wuscheligen Wolldinger hier heißen?

Alpensalamander © KiernerDer Alpensalamander mag feuchte Almwiesen und vor allem – ganz im Gegensatz zu mir – den Wanderweg nach Regen …

Edelweiß © KiernerUnd für alle, die noch nicht genug haben: diese Edelweiß wachsen im „Alpengarten“ am Balkon. Da stellt sich jetzt die Frage, ob ich überhaupt wandern war oder doch nur faul daheim … ?

PostHeaderIcon Linzer Tiergarten

Was macht man (sprich: Eltern), wenn man ein Kind zu Hause hat, dass Tiere sehr gerne mag? Eine Möglichkeit, die Familie geht in den Tiergarten. Nicht jede Stadt hat einen Tiergarten oder Zoo, Linz schon. Fein! http://www.ausflugstipps.at/ausflugstipp/2142087/linzer_tiergarten

Schildkröte im Tiergarten Linz

Schildkröte im Tiergarten Linz

Eines der ersten Tiere ist eine sehr große und beeindruckende Schildkröte. Nach einigem Warten bewegt sich die Schildkröte “gemessenen Schrittes” in den Schatten …
Was es wohl sonst noch für Tiere zu sehen gibt? Darf man einge vielleicht sogar füttern? Ja, füttern ist bei einigen Tierarten erlaubt und das Futter kann man an der Kassa kaufen.
Das ist ein Spaß aber man muss beim Füttern auch ganz schön mutig sein! Aber mit Hilfe von Papa und Mama ist das ja ein Kinderspiel.

Jause im Tiergarten Linz

Jause im Tiergarten Linz

Tiere füttern ist aber ganz schön anstrengend und macht müde und vor allem auch hungrig und durstig. Aber es gibt ja ein Plätzchen, wo wir uns ausruhen können. Und nach der Jause kommt das Wichtigste – richtig, ein Eis! Mhmm …

Frisch gestärkt machen wir uns weiter auf den Weg durch den Tiergarten. Am Eingang haben wir einen Forscherpass bekommen und jetzt sind wir alle Drei eifrig dabei, die Aufgaben bei den einzelnen Stationen zu lösen. Aber ich bin sowieso die Beste und kenne mich viel besser aus als Papa und Mama!
Ein bisschen Futter ist noch übrig geblieben, das bekommen jetzt die Rehe. Beim nächsten Besuch nehmen wir noch mehr Tierfutter mit, jetzt weiß ich ja schon, dass das Füttern nur ein bisschen bei den Fingern kitzelt …
Füttern im Tiergarten Linz

Füttern im Tiergarten Linz

PostHeaderIcon RC44 Cup – Rennjachten am Traunsee

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Traunsee 10. – 15.5.2011

Das vierte Jahr in Folge, indem die RC44 Champions Tour in Gmunden halt macht. Im letzten Jahr hat der RC44 Austria Cup über 20.000 Besucher an die Ufer des Traunsees gelockt. Mit dem Live Tracking und Onboard Streaming über drei Kameras von der Regattabahn, sowie vom AEZ RC44 Sailing Team wird das Segelevent der Superlative noch ein Sahnehäubchen aufgesetzt.

RC44 Traunsee Foto Gepa

Die Wassersport Arena Traunsee hat sich heute von seiner schönsten Seite für Arena Sailing gezeigt.

Für die entsprechende Partystimmung ist ab 12.5. mit dem Hafenfest gesorgt.

RC44 Traunsee Foto Gepa

 

 

PostHeaderIcon Sommerglücksmomente im Mühlviertel

Mit LT1-Lady Nina Kraft geht’s ab sofort wöchentlich auf Tour durch Oberösterreich. Ob im schnittigen knallroten Fiat 500, dem E-Auto i-Miev, per Segelboot oder E-Bike, Ninas Reise verspricht Abwechslung und echte Sommerglücksmomente. Neben den schönen Landschaften, sind es vor allem die Menschen, die Ninas Tour zu einem Erlebnis machen. Ob von der singenden Wirtin, dem charismatischen Naturparkführer oder dem kreativen Hotelier, die LT1-Moderatorin erfährt auf ihrem Streifzug viel Neues und Spannendes über Oberösterreich.

Rendevous am Liebesfelsen

Im nördlichsten Zipfel des Landes startet die Reise mit einem Rendezvous am Liebesfelsen mitten im Böhmerwald. Heimlich trafen sich bei diesem Kraftplatz früher verliebte Pärchen, die ihre Zuneigung geheim halten mussten. „Zum ungestört mit dem Schatz Kuscheln und Energie tanken, ist der Platz nach wie vor ein Top-Tipp“, findet Nina.

Natur trifft Action
Noch nicht verliebt oder Single auf Zeit? Dann ist Ninas nächste Station ein absolutes Muss. Im modernen AVIVA make Friends in St. Stefan am Walde trifft Natur pur auf Action. Cool ist etwa der Hubschrauber-Shuttle, mit dem Gäste hier abheben oder der blitzschnelle R8 mit dem man seine Runden durch die Mühlviertler Landschaft drehen kann. „Echte Sommerglücksmomente beschert der Ausblick vom Outdoor-Wohlfühlbereich des Hotels“, weiß AVIVA-Chef Werner Pürmayer. Hier lässt es sich im Schwimmteich oder der Hängematte mit phänomenalem Panoramablick relaxen.

Ab in die Speckwerkstatt
Genuss pur verspricht Ninas nächster Halt. Im Gasthof zur Linde in Helfenberg sitzt sie bei einem Böhmerwald Jausenbrettel und lässt den perfekten Ausflug Revue passieren. Der gemütliche Gasthof hat eine eigene Speckwerkstatt und Wirt Peter Haudum erklärt gerne persönlich, wie der Speck auf’s Brettl kommt.

Mehr Infos zur Oberösterreich Sommertour

PostHeaderIcon Was machen wir? – „Sinfonie in Grün“

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Wochenende – ewig gleiche Frage: was machen wir?

 

Tja, diesmal war es einfach: schönes Wetter – ab zur Landesgartenschau in Ansfelden.

Zuerst noch Rumgemaule der beiden Jungs, ganz nach dem Motto: „Blumen sind doof!“.

Aber vor Ort waren die Landesgartenschau und die gebotenen Attraktionen gar nicht mehr so „doof“ und „uncool“.

Es gab für jede und jeden etwas: für den Gärtner unter uns Hinweise über Möglichkeiten des Anlegens eines typischen Bauerngartens oder auch die Beete mit seltenen Gemüsesorten, für die Blumenfreundinnen jede Menge Blühendes, für die Kinder (und Blumen-Skeptiker) verschiedenste Spiel- und Fitness-Geräte zum Ausprobieren, Hängematten zum Faulenzen, Liegen zum Verschnaufen und Schaukeln zum Seele-Baumeln-Lassen.

Und natürlich: jede Menge Blumen, Gärten, Bäume, Sträucher… !

Ob der Bibel-Garten, der Klangvulkan, ein Duftgarten oder die dargestellte Floristikkunst – alles eine Explosion von Farben, Düften, Formen und Größen!

Für uns ist die Sinfonie in vier Sätzen (Frühling: Allegro, Frühsommer: Scherzo, Sommer: Adagio, Herbst: Finale) ein wunderbar gelungenes Gesamt-Kunstwerk – und wir werden mit Sicherheit alle vier Sätze vor Ort genießen!

 

Nähere Informationen zur Gartenschau: www.ansfelden2011.at

PostHeaderIcon 1 Stunde und 3 Minuten Glücksgefühl

“Es gibt nichts Gutes – außer man tut es”

So oder ähnlich lautet ein Sprichwort, das meine letzten  3 Monate so ziemlich auf den Punkt bringt.

Bereits im Herbst letzten Jahres hatten wir uns entschlossen, gemeinsam (eva, heinz, peter und martin) den Linz  Marathon zu bestreiten – Nein, um Gottes Willen, nicht jeder einen – einen aufgeteilt auf 4 Läufer. Mich hatte man als Nr. 2 mit einer Distanz von 11,4 KM vorgesehen. Na ja –  dachte ich mir. Das ist schon zu schaffen. Doch zu Beginn des Jahres begann das Kripeln und damit auch ein gesundes Maß an Ehrgeiz. Schon bei Minusgraden einige Kilometer über schneeverwehte Straßen zu laufen, war ein Etappensieg über den inneren Schweinehund. Der sich eigenartiger Weiße nicht mehr gemeldet  hat (oder ich spürte ihn nicht). Somit war das Ziel es von 6 min pro KM auf 5min und 30 sek zu schaffen, bereits definiert.

Am Tag der Wahrheit verspürte ich dann ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. Ohne sich quälen zu müssen, konnte ich wirklich die einzigartige Stimmung entlang der Strecke spüren. Von Boxentürmen mit Techno Beat (da hat es mir doch glatt mein Kapperl weggepustet) bis hin zur Samba Band auf der Landstraße Linz, samt den Cheer Leader Girls, die zum Abklatschen bereit standen – unglaubliche Gefühle ! Die Vorbereitung der letzten Monate haben mir nun geholfen das alles zu genießen – es gibt nichts Gutes ….

Das schönste Gefühl war aber der Zieleinlauf unserer tapferen Kollegin am Hauptplatz!  Gemeinsam etwas geschafft zu haben – das hat uns alle bewegt!

Und – Es schreit nach Verlängerung :)

PS : Gelaufene Zeiten wurden unwichtig – sein Ziel hat dennoch jeder von uns 4 erreicht

PostHeaderIcon After-Work-Tour auf den Pfenningberg

Ausblick Pfenningberg

Ausblick vom Pfenningberg

Endlich Frühling! Gefällt mir und macht mich extrem zappelig. Drum geht’s nach der Arbeit sofort raus in die frische Luft. Die Nordic Walking-Stöcke geschnappt und schon kann’s los gehen. Gemeinsam mit einer Freundin walke ich im Eiltempo auf den Pfenningberg in Linz. Schließlich wartet schon der Gastgarten auf uns :-)

Start der Tour ist ganz in der Nähe der Haltestelle von Bus Nr. 33 in Plesching. Ziel ist das Gasthaus Daxleitner. Die haben spritzigen Most und echt gute Hascheeknödel.

Vorher heißt es aber rund eine Stunde bergauf marschieren. Die Strecke ist übrigens auch bei Bikern sehr beliebt. Der Ausblick auf die Stadt ist genial und wenn man es bis zum Pfenningberggipfel geschafft hat, führt rechts vom Gipfelkreuz ein schöner Waldweg direkt zum Gasthaus. Der Weg ist das Ziel!

Nach einer Rast auf der Sonnenbank im Gastgarten geht’s entweder die gleiche Strecke wieder zurück nach Plesching oder den Finstergraben entlang nach Steyregg. Retour nach Linz kommt man von hier am besten mit der Summerauerbahn.

Schöner kann der Feierabend nicht sein…

Details zur Route finden Sie hier!

PostHeaderIcon Linz Marathon 2011 – Wir sind dabei!

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Was im Dezember aus einer Laune heraus entstand, wird in 10 Tagen Wirklichkeit. Ein paar der Blog-Autoren laufen bei der Marathon-Staffel in Linz mit. Für drei der vier ist es das “erste Mal”. Somit kommt zur sportlichen Herausforderung auch die prickelnde Aufregung, bei einem Event dieser Größenordnung einer der 15.000 Teilnehmer zu sein.

10 Tage vor dem Rennen geht´s ans Feintuning. Die Trainingspläne, damit wir beziehungsweise unsere Schlussläuferin die Ziellinie nach ca.  4 Stunden überquert, sind absolviert. Die geplanten Zeiten können gelaufen werden und wir liegen bei einem guten Hobbytempo von 5.00 – 5.45 min. pro Kilometer. Die Frage die noch offen ist,  ist wie die Übergabe funktionieren wird???  Bis spätestens am 8.4. wird das auch klar sein. Hoffentlich…

“Es ist alles mental!”nicht alles aber vieles. Heute war es bei mir der Kilometer 4 – der Durst war groß, großer wie das Heimweh – und irgendwie war die Luft heraußen. Einen halben Kilometer überlegte ich, wo ich jetzt etwas zu trinken bekommen könnte und ob ich nicht irgendwo abbiegen kann.

Dann kam jedoch die richtige Eingebung. Mir erschien ein Kommentar von Sabrina Grillitsch (Teilnehmerin beim Rennen zum Südpol mit Herrmann Maier): “Immer mit positiv Gedanken unterwegs sein. Kaum dankt man an Schmerzen, Hunger, Durst ist die Energie weg – kaum denkt man an etwas Gutes (Urlaub, Gipfel, …)  geht´s wieder. Klingt einfach, ist es  nicht, funktioniert aber. Denn einen Kilometer später hörte ich von meinem Trainingspartner “Owa vom Gas, wia´ renan in Kilometa in 4.30…

Musik funktioniert auch wunderbar. Anscheinend sind so 135 – 160 beats per minute optimal, natürlich positive Texte und geschmacklich sollte es auch passen. Hits der 80er und 90er würden mich wahrscheinlich unfreiwillig an den Streckenrand befördern.

Was möglicherweise funktionieren könnte und auch Mainstream ist wäre zum Beispiel:

Neben dem “Carboloading” (also Nudeln essen) nächste Woche, werde ich wohl noch eine Playlist erstellen, die ich mir dann gedanklich hereinholen kann, falls ich wieder zu einem Kilometer 4 komme…

Linz Marathon – wir kommen!