Artikel-Schlagworte: „Gesundheit“

PostHeaderIcon Kryptisches auf meinem Kalender…

Ich geb’s zu – ich gehöre noch der Spezies Mensch an, die – neben dem unausweichlichen digitalen – auch noch einen physischen Kalender besitzen. Dieser findet sich in Form eines Steh-Kalenders auf meinem Schreibtisch wieder und enthält nicht nur klassische berufliche Termine sondern auch das eine oder andere an zusätzlichen Informationen, beruflich und privat, mich oder auch andere Menschen in meiner näheren Umgebung betreffend.

Bei genauerem Durchsehen der Einträge dieser Woche fällt mir eine kryptische Botschaft beim Samstag auf: „WWD“. Da muss ich zuerst mal überlegen, was ich mir damit wohl sagen wollte… Stimmt! Jetzt weiß ich’s wieder! …und fange an zu grinsen und mich zu freuen! Ja, unser „women wellness day“ steht an! Mit meiner Schwester und Freundinnen mache ich mich im Winter – und dazu gibt’s sogar einen eigenen Winter-Wellness-Termin-Plan! – einmal im Monat einen Samstag lang auf um mir Gutes zu tun.
Dabei werden immer Wellness-Tempel in der näheren Umgebung angepeilt, denn schließlich wollen wir den Tag mit Sauna, Plantschen, Massage und Co. verbringen – und nicht mit langen, ermüdenden Auto-Fahrten.

Die Auswahl ist groß in Oberösterreich (siehe www.gesundheitsurlaub.at) – so groß, dass wir diesmal noch immer nicht wissen, wo genau es uns hinverschlagen wird: in eine der Thermen?, in ein gemütliches Wellness-Hotel mit Tagesangebot? – Es wird sich weisen. Aber egal wo auch immer wir den Samstag verbringen werden: ich weiß jetzt schon, dass „WWD“ bestimmt bald wieder in meinem Kalender auftauchen wird… ;-)

PostHeaderIcon Tees, Öle und sonstige Gesundheitstipps…

„Hatschi!“ – ‘tschuldigung… die Schnupfensaison hat mich voll erwischt…
Geht’s Ihnen auch so?

Nachdem sich so manches Mittelchen der Pharmaindustrie leider bei mir als nicht nützlich erwiesen hat, habe ich mich entschieden, dass jetzt die alt-bewährten Dinge aus Oma’s Gesundheitswissen her müssen.
Ich habe mich im Internet schlau gemacht und Familie und Freunde befragt und folgende Dinge für mich entdeckt:
Holundertee: Dieser wirkt schweißtreibend und kann bei fiebrigen Erkrankungen gegeben werden. Naja, soweit ist es ja Gott sei Dank noch nicht gekommen – aber: Holunder enthält Spurenelemente und Vitamine und diese aktivieren das Immunsystem gegen Erkältungen. Also – vielleicht ein bisschen spät – aber besser als nie.
Salbeitee hilft gegen Husten und Halsschmerzen – hätt ich schon früher draufkommen können. Der Husten klingt langsam ab und die Halsschmerzen sind auch schon besser geworden. Und das Beste: der von meiner Mutter aus eigenem Garten selbstgetrockneter Vorrat wurde von mir geplündert und somit hab ich die getrockneten Blätter noch nicht mal kaufen müssen!
Auch Hagebuttentee wird bei Erkältungskrankheiten gegeben und enthält zusätzlich noch Vitamin C – in der kalten Jahreszeit immer gut.
All diese Tees sind – neben der gesundheitlichen Wirkung – auch noch schmackhaft! Das heißt, es ist noch nicht mal so wie bei vielen Medikamenten, dass man sich zum Einnehmen zwingen muss.  ;-)

Zusätzlich hab ich das Glück, dass sich meine Schwester mit so manchen Ölen und Aromen auskennt. Das hat mir zu dem Angebot verholfen, mir die Zutaten für ein Fußbad mit Salz, Lavendel- und Zitronenöl vorbeizubringen. Bin ich nicht ein Glückspilz? Darauf freu ich mich heute Abend schon, die Ingredienzien stehen bereit!

Zutaten für Erkältungs-Fußbad

Zutaten für Erkältungs-Fußbad

Und sollte all das noch nicht helfen, dann werde ich mich weiter schlau machen – nämlich bei den vielen Kneipp-Betrieben im Land. Denn die dort angebotene Traditionelle Europäische Medizin beruht auf den fünf Säulen Wasser, Kräuter, Ernährung, Bewegung und Ordnung. Und all diese Bereiche sind natürlich auch wunderbar gegen Erkältungssymptome einsetzbar:
1)    Wasser: zB siehe mein geplantes Fußbad,
2)    Kräuter: da bin ich voll dabei – die oben angeführten Tees sind ja wohl Beweis genug,
3)    Ernährung: vitaminreiche Ernährung – gerade in der kalten Jahreszeit mit Vitamin C – sollte selbstverständlich sein – ich geh gleich noch einkaufen!,
4)    Bewegung: raus in die Natur! – dann ist auch das Immunsystem gewappnet (es gibt auch für die kalte Jahreszeit viele Ausflugsmöglichkeiten – siehe www.ausflugstipps.at),
5)    Ordnung: gemeint ist damit die seelische Balance – mittlerweile ist es ja ein offenes Geheimnis, dass bei psychischem Ungleichgewicht das körpereigene Abwehrsystem leichter angreifbar ist.

Da fällt mir ein – ein Kneippbetrieb befindet sich ganz bei mir in der Nähe – eine der dort angebotenen wohltuenden Massagen wäre sicher auch keine schlechte Idee und täte meiner seelischen Balance gut… – Ich bin dann mal weg! (frei nach dem Titel von Hape Kerkeling’s Buch über den Jakobsweg – der kann übrigens auch bereits ab Oberösterreich begangen werden – siehe www.wandern.at).

Wenn Sie mehr zu den Gesundheitsangeboten in Oberösterreich wissen wollen – auf www.gesundheitsurlaub.at finden Sie alles Wissenswerte.

PostHeaderIcon Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Energie tanken in OberösterreichWenn im Frühjahr wieder die Sonne scheint und das Leben sich wieder mehr nach draußen verlagert, dauert es nicht lange und es beginnt das große Gähnen. Wetterfühligkeit, Abgeschlagenheit und Unlustgefühle sind ein häufig anzutreffendes Gesprächsthema. Vereinzelt tauchen auch Klagen über Schwindel, Kreislaufschwäche und Gereiztheit auf. All diese Symptome werden großzügig unter dem Phänomen “Frühjahrsmüdigkeit” zusammengefasst. Rund 50 % der Österreicher sind zwischen März und Mai von diesem Phänomen betroffen. Da stellt sich die Frage, welche Ursachen diese Massenmüdigkeit hat.

Die Ursachen von Frühjahrsmüdigkeit
Der Grund für das Auftreten von Frühjahrsmüdigkeit ist nicht gänzlich geklärt. Man ist sich inzwischen aber einig, dass das Licht eine entscheidende Rolle dabei spielt. Licht beeinflusst den Spiegel einer Substanz in unserem Körper, die auch als der “Gute-Laune-Botenstoff” bezeichnet werden kann. Die Rede ist vom Serotonin, das im Gehirn aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt wird. Wie viel des Stoffes ausgeschieden wird, hängt von einigen Faktoren ab. Ein wichtiger Faktor ist das Licht. Die Frühjahrsmüdigkeit ließe sich nun also damit erklären, dass die Serotoninspeicher nach dem langen dunklen Winter relativ leer sind und wir uns daher müde, schlapp und schlecht gelaunt fühlen. Nun ist es bei dieser Theorie allerdings verwunderlich, dass die Müdigkeit dann einsetzt, wenn die Sonne gerade wieder vermehrt scheint.

Dieses Phänomen könnte durch die im Frühjahr typischen Wetterwechsel zu erklären sein. Diese haben nämlich einen starken Einfluss auf das vegetative Nervensystem:
Bei warmen Wetter kann es zu einer schnellen Weitstellung der Blutgefäße kommen. Diese Weitstellung hat einen raschen Blutdruckabfall zur Folge, der sich in den typischen Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit zeigt.

Was kann man nun dagegen tun?
Um die Serotoninproduktion wieder anzukurbeln, ist es das beste, sich möglichst viel im Freien aufzuhalten. Körperliche Betätigung stabilisiert den Kreislauf und stärkt darüber hinaus das Immunsystem. Auch durch die richtige Ernährung lässt sich viel erreichen. Essen Sie viele kleine Mahlzeiten, die möglichst nicht zu schwer sein sollten. Gut geeignet sind Salate, Obst und Gemüse z.B. als Rohkost oder gegart. Dadurch wird der Magen-Darmtrakt entlastet und der Körper wird über den Tag gleichmäßig mit Energie versorgt. Die Empfehlungen zu Süßigkeiten sind widerspüchlich:
Einerseits verursachen Süßigkeiten einen raschen Anstieg des Blutzuckers, der aber dann (durch einen hohen Insulinausstoß) wieder schnell absinkt. Ein niedriger Blutzuckerspiegel verstärkt nun die Müdigkeit nur noch mehr. Andererseits lassen Süßigkeiten den Serotoninspiegel auch steigen. Somit ist gegen ein fettarmes “Schmankerl” im Frühjahr nicht viel einzuwenden. Wenn Sie außerdem auf die ausreichende Aufnahme von Ballaststoffen durch Vollkornbrot, Müsli und Gemüse achten, vermeiden Sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.

Achten Sie auch darauf, genügend Flüssigkeit zu trinken. Eine zu niedrige Flüssigkeitsaufnahme verstärkt das Gefühl der Abgeschlagenheit. Pro Tag sollten 1,5 l getrunken werden, wobei Kaffee und schwarzer Tee nicht zur Trinkflüssigkeit gezählt werden, da sie dem Körper Wasser entziehen.
Wenn die Symptome länger andauern, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Eine jodmangelbedingte Schilddrüsenunterfunktion kann z.B. ähnliche Symptome hervorrufen wie die Frühjahrsmüdigkeit. Einem Jodmangel kann durch die Verwendung von jodiertem Speisesalz und dem häufigen Verzehr von Seefisch vorgebeugt werden. Bei langfristigem Auftreten der Symptome können aber auch ganz andere Krankheiten die Ursache sein.

Mehr Infos und Tipps unter: http://www.gesundheitsurlaub.at/

PostHeaderIcon 1. Symposium für Traditionelle Europäische Medizin

PostHeaderIcon Gesünder leben: Zur richtigen Zeit, das Richtige tun

 Sie wollen gesünder leben? Und Sie sind auch bereit, dafür Einiges zu tun? Dann sollten Sie darauf achten, dass Sie die verschiedenen Aktivitäten zur richtigen Zeit durchführen. Sie werden sehen: Sie sind leistungsfähiger und haben auch den ganzen Tag über bessere Laune. Der deutsche Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley hat einen “Gesundheits-Fahrplan” erstellt. Aus diesem Plan kann man genau ersehen, wann unser Körper für welche Aktivitäten bereit ist.

            o Um 7 Uhr morgens gibt es in unserem Körper einen Cortisol-Schub. Durch dieses Hormon wird der Stoffwechsel angeregt. Blutzucker und Aminosäuren strömen verstärkt ins Blut. Auch die Hormone Adrenalin und Noradrenalin sind dabei. Sie geben uns den Schwung, den wir für den Tag brauchen.

            o Um 8 Uhr ist beim Mann die Konzentration des Hormons Testosteron im Blut am höchsten. Jetzt wäre für ihn der ideale Zeitpunkt für Sex. Ein schlechter Zeitpunkt, wenn man berufstätig ist. Am Wochenende geht das.

            o Gegen 10 Uhr ist die beste Zeit für unser Kurzzeit-Gedächtnis. Jetzt sollte man Konzepte und Pläne erstellen. Es ist aber auch eine gute Zeit für Sport, wenn man Zeit dafür hat.

            o Um 11 Uhr baut der Körper Höchstwerte an Dopamin und an Noradrenalin auf. Wir sind jetzt geistig topfit. Es ist die ideale Zeit für spontane Aktionen. Arbeiten, bei denen man lange und ruhig überlegen sollte, verschiebt man besser auf 15 Uhr.

            o Um 12 Uhr  werden die Drüsen für die Magensäfte aktiv. Der Glucose-Spiegel im Blut sinkt. Jetzt können wir uns nicht konzentrieren. Was noch funktioniert ist das Rechnen. Wir sollten uns jetzt keine großen Aufgaben vornehmen und uns langsam auf eine Mahlzeit vorbereiten.

            o Um 13 Uhr befindet sich unser Körper auf Talfahrt. Das Gehirn kann jetzt nichts leisten, weil das Blut für die Verdauung zum Bauch angefordert worden ist. Jetzt wäre es wunderbar, wenn wir Mittagspause hätten. Ideal: Draußen im Freien nach dem Essen Spazierengehen.

            o Dem Biorhythmus nach  ist ab 14 Uhr eine Pause vorgesehen. Wer sich jetzt schon wieder an seinem Arbeitsplatz befindet, ist noch nicht voll einsatzfähig. Jetzt macht man auch Fehler. Die beste Lösung, wenn man kein kurzes Schläfchen von 15 Minuten halten kann: Fenster öffnen und Atemübungen machen.

            o Gegen 15 Uhr kommt ein neuer Energieschub in den Organismus. Jetzt ist das Langzeitgedächtnis topfit. Die Arbeit geht flott und erfolgreich von der Hand. Jetzt ist auch eine gute Zeit für Zahnarzt-Termine, weil Schmerzen weniger intensiv empfunden werden.

            o Um 16 Uhr produziert das Immunsystem mehr Antikörper als sonst. Eine gute Zeit für Impfungen. Jetzt ist man kaum infektgefährdet.

            o Um 17 Uhr ist der Körper für Fitness bereit. Jetzt ist er doppelt so belastbar wie am Morgen. Jetzt bauen die Muskeln optimal Masse auf. Niere und Blase brauchen jetzt Flüssigkeit, am besten einen Tee.

            o Um 18 Uhr sollte der Körper Ruhe haben. Jetzt darf man keine Konflikte austragen. Jetzt sollte es keinen Ärger geben.

            o Um 19 Uhr entspannt sich der Körper. Der Puls sinkt. Die ideale Zeit fürs Abendessen und ein Glas Wein oder Bier.

            o Ab 21 Uhr sollte der Körper ausruhen dürfen. Ideal: Lesen, Radio hören, Fernschauen.

            o Gegen 23 Uhr hat das Körper das Bedürfnis, sich dem Schlaf zu widmen.

            o Gegen 1 Uhr früh beginnen die Träume, die für unsere Seele sehr wichtig sind.

            o Gegen 2 Uhr braucht der Körper viel Wärme. Jetzt merken Sie sofort, wenn Sie abgedeckt daliegen. Sie dürfen jetzt nicht frieren. Holen Sie sich unter Umständen für einen weiteren ungestörten Schlaf eine Gummiwärmflasche ins Bett.

Viel Erfolg beim gesünder Leben.

Ihr Prof. Hademar Bankhofer

PostHeaderIcon Gesund zum Wunschgewicht


Dr. Peter Niedermoser

Zu viel Essen, zu viel Alkohol, zu wenig Bewegung … der Weg zum Übergewicht ist meist ein jahrelanger. Dass der Weg zurück zum Normalgewicht nicht innerhalb von ein paar Tagen zurückgelegt werden kann, und vor allem nicht ohne Mühe, ist logisch. Deshalb: Finger weg von Wunderpillen, Finger weg von einseitigen Crash-Diäten! Ohne Nahrungsumstellung, ohne Bewegung ist gesundes Abnehmen mit einem dauerhaften Effekt nicht möglich. Der Hausarzt, die Hausärztin sind wichtige Verbündete dabei: Ein Gesundheitscheck vorher ist ein Muss – gerade, wenn Sie außer den überschüssigen Kilos vielleicht noch die eine oder andere Erkrankung mitschleppen. Gemeinsam mit dem Arzt sollten Sie ein Abnehmprogramm zusammenstellen, das Ihnen gut tut – damit Sie Ihr Ziel erreichen: Leichter, beweglicher, schöner und gesünder zu sein!

Wie starten Sie in ein gesünderes und schlankeres Leben und was hilft Ihnen dabei besonders? Vielleicht haben Sie aber auch gerade einen kleinen Durchhänger und suchen „Verbündete“, um sich gemeinsam neu zu motivieren und auszutauschen? Oder haben einfach eine Frage? Bloggen Sie mit, ich freue mich, von Ihnen zu lesen.

Ihr Peter Niedermoser

PostHeaderIcon Wer die Wahl hat…


…hat in Oberösterreich ganz sicher keine Qualen. Denn die führenden Wohflühl- und Relaxhotels im Gesundheitsland haben jeweils ein Spezialgebiet. Egal ob Sie Kneippen, in der Kältkammer Ihr Rheuma bekämpfen oder mit Metabolic Balance die Traumfigur bekommen wollen, hier finden Sie das richtige Resort oder Hotel inklusive Wohflühlwelt und medizinisch-therapeutischem Spitzen-Angebot. Überzeugen Sie sich selbst vom vielfältigen Angebot und bestellen Sie GRATIS den neuen Gesundheitsangebote 2010-Katalog!

PostHeaderIcon Neueröffnung Revita Hotel Kocher

Am 4. Oktober 2009 öffnet das modernisierte ****Revita Hotel Kocher in St. Agatha wieder seine Pforten. Mit neuem Panoramapool, einer Naturkapelle und vielen Top-Gesundheitsangeboten, startet der Familienbetrieb in den Wohlfühlherbst. Für mehr Infos klicken Sie hier!

PostHeaderIcon Bleib g’sund im Design Center Linz


Von 20. bis 22. März 2009 dreht sich auf der Messe “Bleib g’sund” im Design Center Linz alles um die Gesundheit und das Wohlbefinden. Da dürfen natürlich auch die Gesundheitspartner Oberösterreich nicht fehlen. Lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten zur Vorsorge und Entspannung in den Landschaften für Leidenschaften kennen und kommen Sie zum “Proberelaxen” an den Stand des OÖ. Tourismus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Mehr Infos zur “Bleib g’sund” finden Sie hier

PostHeaderIcon Schlank ohne Diät…


…wenn sich das nicht gut anhört. Eine tolle Figur ganz ohne sich kasteien zu müssen, wer möchte das nicht. Im Kneipptraditions-Haus der Marienschwestern in Aspach wird mit Hilfe des gleichnamigen Ernährungsprogrammes der Traum vom Wunschgewicht Wirklichkeit. Klicken Sie gleich mal rein und lassen Sie überflüssige Kilos einfach schmelzen: Schlank ohne Diät