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PostHeaderIcon Tipps gegen schwere Beine im Sommer

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Wir alle freuen uns über die wohligen Temperaturen! Aber gerade in den heißen Monaten neigen Personen mit Venenschwäche oder Krampfadern zu Stauungen oder Schmerzen in Unterschenkeln und Füßen. Es reicht oft nicht mehr, die Beine einfach nur hochzulagern.

Im Physikarium des EurothermenResorts in Bad Ischl etwa werden für müde und strapazierte Beine verschiedene Wohlfühlbehandlungen angeboten.

So wirkt etwa ein Sole-Kohlensäure-Rosskastanien-Wannenbad kühlend, entstauend und tonisierend auf die Venen. Aber auch ein Kaltschlammwickel für die Beine ist eine abschwellende Wohltat. Bei Bedarf oder auf Wunsch in Kombination mit Warmschlammpackungen für Rücken und Gelenke.

Infos zu den Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier. Weitere Gesundheitstipps gibt´s unter www.gesundheitsurlaub.at.

Einen schönen Sommer wünscht Ihr Physikarium Team des EurothermenResorts Bad Ischl.

PostHeaderIcon So meistern Sie das wechselhafte Sommerwetter


Hademar Bankhofer

So ein total verrücktes Sommerwetter hat es schon lange nicht gegeben. An einem Tag ist es heiß mit bis zu 30 Grad Celsius. Am nächsten Tag stürzen die Temperaturen mit Regen auf 20 und weniger Grade. Meteorologen vermuten, dass das in diesem Jahr noch etliche Wochen so gehen wird. Sie wissen auch, warum: Eine Studie am Max Planck-Institut hat ergeben: Die Sonne entwickelt derzeit eine Aktivität, wie sie es seit 8.000 Jahren nicht mehr getan hat. Die Stärke der ultravioletten Strahlen hat sich verzehnfacht. Dadurch wechseln sich Sonne, Hitze mit Kälte, Regen und Hagel ständig ab. Dadurch kommt es bei vielen Menschen zu Kreislauf-Problemen. Die Frage ist nun: Wie kann man sich vor diesem verrückten Wetter, das ständig in Höhen und Tiefen wie durch Berg und Tal verläuft, schützen? Wie kann man den Organismus dagegen stark machen?

Wie äußert sich beim vielen Menschen dieses wechselhafte Wetter?
Für die meisten Menschen ist das eine Riesen-Strapaze.Schon am Morgen nach dem Aufstehen kommt es zu Kreislaufproblemen. Sie äußern sich in Erschöpfungszuständen, Kopfschmerzen, Migräne und lähmender Müdigkeit.

Was sollte man grundsätzlich tun, wenn bei so einem verrückten Sommer-Wetter der Kreislauf kippt? Welche Maßnahmen machen Sinn?

  • Wenig essen. Leichtes essen : keine fetten, keine blähenden Speisen. Legen Sie Tage mit frischem Obst und rohem Gemüse ein.Beim Gemüse: Knackige Salate mit Olivenöl oder Rapsöl angerichtet. Melonen genießen.
  • Reduzieren Sie das Rauchen, oder hören Sie am besten – zumindest vorübergehend – ganz damit auf.
  • Trinken Sie keinen Alkohol.Höchstens erst nach Sonnenuntergang.
  • Sorgen Sie für eine tägliche Aufnahme von 2 bis 3 Liter Flüssigkeit. Ideal für den Kreislauf: Mineralwasser nicht zu kalt, am besten mit etwas Zitronensaft , lauwarm Hagebuttentee, Melissentee oder Kümmeltee.
  • Zur Stärkung des Kreislaufs bei starken Wetter-Schwankungen hat sich sehr das Kneippsche Wassertreten bewährt: Steigen Sie in kaltem
    Wasser – 20 Zentimeter hoch – in der Bade- oder Duschwanne im Storchenschritt 1 bis 2 Minuten umher.Gleich am Morgen.
  • Oder nehmen Sie ein lauwarmes Fußbad in einem Eimer. Verrühren Sie in dem Wasser eine Handvoll Kochsalz oder medizinisches Salz aus dem Toten Meer (Apotheke ).
  • Wann immer Sie Zeit und Gelegenheit haben: Lagern Sie die Beine hoch.
  • Eine wunderbare Hilfe gegen Kreislaufbeschwerden durch das Zick-Zack-Wetter: ein Armbad. Lassen Sie kaltes Wasser ins Waschbecken einlaufen. Tauchen Sie beide Arme bis zur Oberarm-Mitte ein. Bewegen Sie sie nun ein wenig hin und her. Nach 20 Sekunden Arme herausnehmen, das Wasser abstreifen, nicht abtrocknen. Mit schwingenden Armen hin und her gehen, damit das Wasser auf der Haut besser verdunsten kann.
  • Oder: Lassen Sie kaltes Wasser über den Puls beider Hände aus der Leitung fließen. Nur 1 bis 2 Minuten.

All diese Rezepte kann man einsetzen, wenn man auf Grund des Berg- und Tal-Wetters müde, abgeschlagen und leistungsgebremst ist, wenn leichter Schwindel auftritt. Bei ausgeprägteren Symptomen sollte unbedingt der Arzt informiert werden.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen und beschwerdefreien Sommer!

Ihr Prof. Hademar Bankhofer