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PostHeaderIcon Sommer und Knödel auf oberösterreichisch

Die Sommerküche ist immer leichter als die Küche in den anderen Jahreszeiten. Trotzdem muss man auch an heißen Tagen nicht auf das typisch Oberösterreichische verzichten. Zum Beispiel auf herzhafte Knödel. Oder besser gesagt „Knöderl“, denn je heißer der Tag, desto kleiner werden oft die Knödel. Kombiniert mit einem Salat ergeben sie ein wunderbares Sommer-Gericht. Kultiwirte-Obmann Thomas Stockinger verrät uns die beliebtesten Sommerknöderl.

Zu viel will man an heißen Tagen nicht essen, aber ein Salat alleine reicht oft nicht aus, den Hunger zu stillen. Was liegt da näher, als einen herzhaften Knödel mit leichter Kost zu kombinieren? Der Genuss-Hit jeden Sommer sind die Innviertler Knöderl auf Salat. Die Sommerküche ist ja extrem vielfältig, daher gibt es für den Salat immer herrlich frische Zutaten: alle Arten von Blattsalaten, Tomaten, Gurken und natürlich Kräuter wie zum Beispiel Kresse. Darauf kommen dann warm die Innviertler Knödel. Gemischt – denn so schmeckt’s am besten. Also mit Haschee, Grammel, Speck und Selchfleisch. Sehr beliebt im Sommer sind auch Spinatknödel oder die klassischen gerösteten Knödel, zu denen einfach ein Salat gereicht wird.

Sommersalat mit Innviertler Knöderl, Rechte: Thomas Stockinger

Da hat natürlich jeder seine speziellen Vorlieben und Variationen. Bei über 80 Kultiwirte  gibt es viele individuelle Sommer-Kreationen. Nachdem wir Kultiwirte – neben der herzlich-gemütlichen Atmosphäre – vor allem auf Regionalität und Saisonalität Wert legen, hat auch jede Region ihre eigenen Spezialitäten. Im Eferdinger Landl etwa steht Gemüse ganz groß am Speiseplan. Unter gemueselust.at finden Sie eine Menge Rezeptideen zum Nachkochen und Genießen. Apropos genießen: Die Kultiwirte haben soeben aus über 800 Bewerbungen 80 „Genussspechte“ ausgewählt. Sie werden jeweils zehn Kultiwirte testen – die Sieger werden dann im Herbst prämiert. Wir sind schon neugierig!

 

PostHeaderIcon Schlierbach: Wenn Musik und Kulinarik verschmelzen …

Schlierbach ist längst eine bekannte und vor allem sehr aktive Genussregion im oberen Kremstal. Mittelpunkt ist das Genusszentrum im Stift Schlierbach. Leiter Klaus Weixlbaumer spricht heute eine Einladung aus zu einer Veranstaltungs-Serie, die diesen Sommer bereits zum zweiten Mal über die Bühne geht: die kulinarischen Live-Gigs.

 

Schmankerl aus ganz OÖ beim ersten Gig, Fotorechte: Genusszentrum

 

„Musik und Genuss“ – das ist eine wunderbare Kombination! Live-Musik und Schmankerl aus dem Genussland Oberösterreich, alles auf einer sonnigen Aussichtsterrasse, die einen sehr stimmigen Hintergrund für dieses Erlebnis abliefert. Verkostungen hat’s zwar bei uns schon immer gegeben, auch mal das eine oder andere Konzert – aber zusammen? Diese Idee ist uns erst voriges Jahr gekommen. Und prompt waren die „Kulinarischen Gigs“ ein voller Erfolg. Diesen Sommer wiederholen wir diese Veranstaltungen, jeden ersten Freitag im Monat, ab 19.00 Uhr. Bei freiem Eintritt. Zwei Termine gibt es noch: 6. Juli und 3. August. Einziger Wermutstropfen an den „Kulinarischen Gigs“: wenn’s richtig regnet, entfällt die Veranstaltung – was leider beim ersten Termin im Juni der Fall war.

 

An jedem Abend ist eine andere Region zu Gast. Details finden Sie auf unserer Homepage. Aber gleich mal soviel vorweg. Am ersten Abend gibt’s Innviertler Knödel-Variationen – unter anderem, denn: Die Vielfalt wird sehr groß sein. Alleine im Oberen Kremstal haben wir eine wirklich hohe Dichte an Genussbetrieben. Nur einige Beispiele: Chokolatier, Mostsommelier, Grillstaatsmeister, Lebkuchenbäcker, Edelbrand-Destillerie, natürlich die Käserei – und sie alle sind bei den Gigs dabei. Die musikalische Live-Untermalung wird sich ebenfalls abwechseln: Von JazzUp über das Schlierbacher Gymnasium-Orchester bis hin zum zünftigen Schlierbacher Dämmerschoppen.

 

Wenn Sie einen „Kulinarsichen Gig“ planen, vielleicht kommen Sie nicht erst am Abend. Nutzen Sie den Ausflug, es gibt ja einige Möglichkeiten … Von einer Stiftsführung über einen Besuch in den Glaswerkstätten bis hin zur Genusswanderung „Dem Käse auf der Spur“, die es seit Juni ganz neu gibt.

Einladung zum Genusswandern, Fotorechte: Starmayr

Übrigens, auch eine Übernachtung ist kein Problem. Gerne im Stift oder zum Beispiel im Spes-Hotel ums Eck. Da können Sie das Genuss-Wochenende gleich fortsetzen: mit einer Verkostung der ganz besonderen Art: im „dunklen Genussraum“, wo übrigens Blinde servieren. Sie werden staunen, was es für einen Unterschied macht, wenn der Sehsinn wegfällt und sich alle Eindrücke auf die anderen Sinne verteilen …

PostHeaderIcon An der Bierquelle – Oberösterreichs Brauereien machen es möglich!

Bier wird in Oberösterreich gerne getrunken. – Kein Wunder bei dieser Qualität, die die meist eher kleinen und privat geführten Brauereien – 21 gewerbliche Brauereien und 19 Gasthausbrauereien hervor bringen. Im Mühlviertel ist nicht nur die Hopfenregion, hier sind die Stiftsbrauerei Schlägl, die Braucommune Freistadt und die Brauerei Hofstetten, die mit ihren Bier-Spezialitäten bei vielen Prämierungen ausgezeichnet werden.

Die Brauerei Hofstetten ist eine Privatbrauerei in St. Martin im Mühlkreis und befindet sich im Besitz der Familie Krammer – seit 1849. Erstmals urkundlich erwähnt wird Hofstetten als Besitz der Pibersteiner bereits im Jahre 1229! Sie wird als die älteste Brauerei Österreichs bezeichnet. Zu dieser Zeit war es üblich, in den Gaststätten das Bier selbst zu brauen (dies wurde von den Frauen in der Küche erledigt). Es wird angenommen, dass so der Grundstein für die Brauerei gelegt wurde. Peter Krammer ist der Chef der Krammer GesmbH & Co KG und hat auf unsere Fragen geantwortet.

Sie sind zum Braumeister ausgebildet, was lernt man dafür?

Der Braumeister ist der technische Leiter für die Bierproduktion, ist verantwortlich für die Auswahl der Rohstoffe, um bestimmte Biersorten zu brauen und er ist der Spezialist auf dem Weg zum besten Brauergebnis. Die heutigen Braumeister haben in Ihrer Ausbildung nicht mehr nur technische Schulungen, sondern lernen die internationalen Bierstile kennen und erhalten viel Wissen rund um die Bierkultur.

Sie sind aber auch ein Bier-Sommelier?

Der Qualifikationsbezeichnung Biersommelier ist relativ jung. Bis Ende der 90er Jahre war Bier in der Spitzengastronomie verpönt. Spätestens seit der Jahrtausendwende jedoch hat sich das geändert.

Die Ausbildung zum Diplom-Biersommelier ist eine Kooperation der österreichischen Bier-Interessengemeinschaft (BierIG) mit der staatlich anerkannten Doemens Akademie in München.

Der Biersommelier verfügt über ein umfassendes Wissen über Bier. Das geht von der Geschichte, Herstellung, Arten- und Sortenvielfalt, Ausschank, Sensorik, Menübegleitung bis hin zu rechtlichen und finanztechnischen Bestimmungen. Brauereimitarbeiter und Gastonomen sind die Teilnehmer an der sehr umfassenden Ausbildung zum Biersommelier.

Bei dieser Biervielfalt ist es natürlich auch interessant zu wissen, welches Bier passt zu welcher Speise oder auch umgekehrt?

Ein Pils ist ein hopfenbetontes, untergäriges Bier und passt besonders zu Aufstrichen, Braten, Eintopf, Geflügel bis hin zu Schnittkäse, dagegen gehören zu einem malzbetonten, kräftigen Vollbier eher würzige Gerichte. Das Bockbier ist nicht nur erst im Herbst üblich, es passt auch vor allem zu Wildgerichten aber auch zu Torten, Kuchen und Desserts. – Um nur ein paar Beispiele zu nennen!

Welche Rolle spielen Hopfen und Malz?

Das Mühlviertel ist Österreichs wichtigste Hopfenregion. Von der Menge her ist für uns Mühlviertler Brauereien ausreichend Hopfen vorhanden. Von der Sortenvielfalt her wünschen wir uns noch einen weiteren Ausbau. Die Hopfenbauern sind bereits am Handeln. Das Malz bzw. die Braugerste ist vorwiegend aus Österreich. Dabei spielt immer die Verfügbarkeit von guter Qualität eine wichtige Rolle und die Voraussetzung dafür ist ein gutes Erntejahr.

Neu wird es aber ab heuer die Mühlviertler Braugerste geben. Die ersten Brauversuche laufen bereits und wir freuen uns schon, wenn wir im Sommer das erste rein Mühlviertler Spezialbier präsentieren können.

Welche Risiken und Chancen hat eine kleine Brauerei?

Wir als kleine Brauereien setzen auf Bierspezialitäten. Der genussorientiere Konsument lässt sich ein auf die besonderen Geschmacksrichtungen. Hier ist eben nicht die Menge das Entscheidende, sondern die besondere, einzigartige Qualität und dafür ist man auch bereit etwas mehr zu zahlen. Die großen Brauereien kopieren und können günstiger auf den Markt gehen. Wir müssen uns immer wieder Neues einfallen lassen, dass wir diesem Druck standhalten können.

Die Oberösterreicher sind dem regionalen Bier gegenüber viel bewusster geworden. Sie sind neugierig geworden, auf das was wir immer wieder kreieren. Wir befinden uns dadurch in einer schnelleren Veränderung als noch vor zehn Jahren der Fall war.

Wo sind die Unterschiede zwischen OÖ Bieren und dem großen Nachbarn Bayern?

In Bayern gilt das Reinheitsgebot welches besagt, dass Bier ausschließlich Wasser, Malz und Hopfen enthalten darf. Das schränkt natürlich in der Entwicklung von Spezialbieren ein. Wir in Österreich haben einen offeneren Codex und können daher kreativer an die Bierentwicklung heran gehen z.B. das Honigbier. Das macht auch das Interesse aus dem Ausland aus.

 

Welche Zielgruppen machen eine Bier-Reise?

Die Mühlviertler Bier-Reise gibt es schon lange und die Mühlviertler Brauereien sind nach wie vor begehrte Reiseziele von Firmen und Vereinen. Einerseits ist es für unsere Besucher interessant direkt am Produktionsort zu sehen, was es bedeutet Bier zu brauen. Ganz beliebt ist natürlich immer die Bierverkostung, die bereits im Bierkeller mit dem zapfen des Kübelbieres beginnt. Im Bräustüberl den Besuchern die unterschiedlichen Biersorten verkosten zu lassen, ist für uns immer wieder die Chance, so manchen Weintrinker zu überraschen und offener für unsere Spezialitäten zu machen.

Wo soll die Entwicklung künftig hin gehen?

In der Brauerei steht momentan viel Erneuerung und Umbau an. Wir sind mit unseren Bieren in der Region verankert und angesehen. Unsere Spezialitäten wie Kürbisbier oder unser Starkbier sind immer mehr vom Ausland her gefragt. Wir werden daher den internationalen Vertrieb weiter ausbauen. Somit sind wir auch in der internationalen Kommunikation künftig gefordert. – Eine interessante Herausforderung!

 

Brauerei Hofstetten

Genussland Oberösterreich

PostHeaderIcon Oh du fröhliche Weihnachtsfeier…

Egal ob Firmen-, Vereins- oder sonstige Weihnachtsfeier, überall in Oberösterreich sieht man derzeit (feucht-)fröhliche Gruppen durch die Lokale ziehen. Beliebter Treffpunkt nach der “offiziellen” Feier ist etwa das Josef auf der Landstraße in Linz. Hier kann die Nacht schon mal zum Tag werden…nur empfehlenswert, wenn man am nächsten Tag frei hat :-)

Auch die Rox Musicbar im Linzer Graben ist für Feierwütige ideal. Vor allem wenn man schon zu den Ü30 gehört, wird man die Musik hier mögen. Mehr als 30.000 Titel finden sich in der Rox Musicbox, da darf auch mal wieder getanzt werden. 

Rox Musicbar

Rox Musicbar im Linzer Graben

Immer gut für einen Absacker ist auch der legendäre 1. Akt in der Klammstraße – coole Bar mit guter Musik, in der man unbedingt mal gewesen sein sollte.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Weihnachten feiern in Oberösterreich!

PostHeaderIcon Von Bar zu Bar in Schärding

Orangerie in Schärding

Orangerie in Schärding

Das Schärdinger Nachtleben kann sich wirklich sehen lassen. Nicht nur, dass es hier unzählige Bars, Tanzlokale und Pubs gibt, hier gibt’s auch wirklich gute Restaurants. Feinschmecker kommen zum Beispiel in der Orangerie auf ihre Kosten.  Hier gibt es köstliche Weine und noch bessere Pasta.  Wer gerne Wein trinkt, ist auch in der Vinothek bestens aufgehoben. Aus Österreich, Italien, Spanien etc. sind die edlen Tropfen und wer die gemütliche Location für einen besonderen Anlass einmal ganz für sich haben will, kann die Vinothek auch mieten.

Nach dem Essen noch ein Absacker gefällig? Dann ist man in der BARista genau richtig. Gerade erst am Wochenende hat die echt stilvolle Bar ihren 1. Geburtstag gefeiert. Und ich war mitten drin. Prosecco und Geburtstagskuchen-Buffet für alle. Super Stimmung natürlich sowieso inklusive. Zum Abschluss noch einen Getränke-Tipp: Barista Hausbowle….unbedingt kosten, wenn man  das Schärdinger Nachtleben unsicher machen will…

PostHeaderIcon Martini!

Was unternehmen in Zeiten wo Berge und Seen gerade nicht so anziehend (weil kalt, nebelig etc.) sind und es für die Adventzeit noch zu bald ist?

Ein Blick auf www.ausflugstipps.at hat uns die Entscheidung leicht gemacht: Martinimarkt!

In unserem Fall haben wir gleich den am nächsten liegenden im Schloss Steyregg besucht – und fanden eine interessante Mischung aus Brauchtum, Kulinarik, Geschichte und Unterhaltung vor!

Schon super wenn man die alt-ehrwürdigen Räume mal von innen besichtigen kann (wenngleich der Andrang an den „Standln“ teilweise schon an die Weihnachtsmärkte erinnerte!

Als besonderes Highlight hat sich die österreichische Meisterstraße anlässlich ihres 10jährigen Bestehens präsentiert. Mehrere Meisterstraßen Mitgliedsbetriebe boten Handwerkskunst auf höchstem Niveau – und es schadet ja wirklich nicht wenn auch die Jüngsten mal sehen wie Schuhe gemacht wurden oder wie gut die frischgehobelten Späne einer Zirbe riechen (jetzt übrigens im Schlafzimmerschrank!)

Das Rahmenprogramm im Schlossgarten war ganz den edlen Rittern gewidmet – und so konnte sich unsere Tochter an den schönen historischen Gewändern und Tänzen erfreuen, während unser Sohn die Ausrüstungsgegenstände eines Ritters studierte, probierte und manche davon jetzt auch besitzt …

Martini Laurenz im Kettenhemd

Und für uns Erwachsene wurden so manche kulinarische Köstlichkeiten noch zu Gaumenfreuden! Der absolute Verkostungs-Renner an diesem Nachmittag: Der Paradiesapfel-Likör – köstlich!!!

Martini-Paradiesapfellikör

Für das umfangreiche Kinderprogramm im Gewölbe blieb dann gar keine Zeit mehr, aber wir haben ja noch ein paar Chancen: zum Beispiel am kommenden Wochenende 13. Und 14. November 2010 Martinimarkt im Stift Gleink bei Steyr oder am selben Wochenende der Martinimarkt in Laakirchen. Viel Spaß!

PostHeaderIcon Der Jungmost ist da!

oberösterreichischer JungmostEin junger Most ist schon etwas Besonderes: Er hat eine klare, helle Farbe. Duftet richtig frisch und fruchtig. Und ist auch im Geschmack jugendlich, manchmal sogar auch ein wenig ungestüm. Und wenn’s ein wirklich guter Jungmost ist, dann steht das alles in perfekter Harmonie zueinander.

Was ist da jetzt anders? Jungmost  ist ein Mischling aus Äpfel und Birnen. Er wird aus dem ersten geernteten Obst gewonnen und das ist auch das Besondere, der Jungmost ist ein Spiegel des vergangenen Jahres.

Aus den besten des heurigen Jahrganges wurden in einer Blindverkostung jene herausgepickt, die wirklich herausragend sind. In der objektivierten Verkostung wurden die Moste auf die Kriterien Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie getestet.

Am 9. November wurden im Casino Linz die 11 prämierten oberösterreichischen Jungmoste präsentiert und ab sofort sind die Moste von 7 oberösterreichischen Qualitätsproduzenten bei den Spar-Märkten erhältlich und bei vielen Genussland-Wirten in der Getränkekarte zu finden.

Jungmost ist der passende Begleiter zu Gansl, Wild und den Schmankerln des Herbstes. Da die fruchtige Note, gepaart mit einer angenehmen Säure ergibt eine wunderbare Geschmackskombination.Jungmost Prämierung

Einige der Top-Produzenten sind:

Mielacher – Gunskirchen

Schauer – St. Marienkirchen an der Polsenz

Eder – Tragwein

Lungenschmied – Micheldorf an der Krems

Mehr auf www.genussland.at

PostHeaderIcon In vino veritas

Linz Altstadt Am kommenden Donnerstag ist es wieder soweit: die Linzer Altstadt wird für drei Abende zum Hotspot für Wein- und Kunstliebhaber Und wenn es dieses Jahr nur annähernd so gesellig und lustig ist wie in den vergangenen, dann kann ich nur sagen: Da müssen Sie dabei sein, denn es wird garantiert ein schöner Abend. Rund 85 Winzer aus ganz Österreich machen die Linzer Altstadt Anfang September regelmäßig zu einem Treffpunkt für Genießer und Nachtschwärmer. Viele gut gelaunte Menschen trifft man hier. Wird wohl am Ambiente und sehr wahrscheinlich auch am Wein liegen. Schön beleuchtet sieht man zudem erst so richtig, was die Linzer Altstadt für ein Juwel ist. Natürlich auch bei Tag, aber mit zwei, drei Gläsern Wein ist sie halt noch viel beeindruckender. Na Sie werden es ja selbst bald sehen. Schönen Abend und Prost!