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Oberösterreich Botschafter-Familie gesucht!
Sie werden einen ganzen Sommer lang unterwegs sein! Sie werden unvergessliche Momente erleben! Sie werden spektakuläre Aktionen überstehen! Und sie werden davon berichten!
Die OÖ. Nachrichten, Life Radio und der OÖ Tourismus suchen die Oberösterreichische Botschafter-Familie! Du unternimmst mit deiner Familie gerne Ausflüge in Oberösterreich? Facebook, Twitter & Co sind dir vertraut? Dann suchen wir genau dich und deine Familie!
Lade hier dein Foto hoch und mit einer kurzen Begründung, warum du Botschafter-Familie werden möchtest.
Was müssen du und deine Familie drauf haben?
Wer sich mit dem Titel „Oberösterreich Botschafter-Familie“ schmücken will, der sollte die eine oder andere Voraussetzung mitbringen. Was wir von unseren Bewerbern erwarten ist:
- Ihr seid eine interessante, authentische und fotogene Familie (2 bis 3 Kinder) aus Oberösterreich.
- Ihr seid unternehmungslustig und verbringt eure Freizeit am liebsten in Oberösterreich. Eure Leidenschaft sowohl für verschiedene Outdoor-Sportarten als auch für die kulturellen und kulinarischen Besonderheiten unseres Bundeslandes ist grenzenlos.
- Ihr seid bereit, eure Erlebnisse bei den Ausflügen in Oberösterreich mit der Öffentlichkeit via OÖ. Nachrichten, Life Radio, Facebook & Co zu teilen.
Was ist der Job?
Ihr seid von Ende Mai bis August 2012 die Oberösterreich Botschafter-Familie und repräsentiert damit das Urlaubs- und Freizeitland Oberösterreich. Das heißt konkret:
- Ihr macht während eurer Amtszeit ca. 7 Ausflüge in Oberösterreich und berichtet anschließend in den OÖ. Nachrichten und auf Life Radio darüber bzw. steht für Berichte und Interviews zur Verfügung.
- Ihr interagiert mit einer breit angelegten Online-Community über Urlaubs- und Freizeit-Themen in Oberösterreich. Ein bis zwei Mal pro Woche seid ihr in dieser Mission auf Facebook unterwegs, ihr twittert und verfasst in eurer Amtszeit mindestens acht Beiträge für den Oberösterreich-Blog auf www.die-blooegger.at
Und das bieten wir euch:
Damit eure Amtszeit als Oberösterreich Botschafter-Familie auch ein voller Erfolg wird, statten wir euch zum Start mit allem aus, was ihr für die kommenden Monate braucht. Ihr bekommt:
- Ein Smartphone – gesponsert von Hartlauer – ideales Werkzeug für eure Online-Aktivitäten als Botschafter-Familie
- Gratis Ausflüge zu ca. 7 Freizeit-Attraktionen im Bundesland sowie Benzingeld für die An- und Abreise.
- Outdoor-Kleidung für die ganze Familie von Intersport Eybl
- OÖ. Nachrichten Kinderzeitungs-Abo
- viele andere Bonusleistungen mehr und last but not least:
- Get famous! Ihr habt die einzigartige Chance euch öffentlich zu präsentieren, viele interessante Kontakte zu knüpfen und neue Bekanntschaften zu schließen..
Wie könnt ihr mitmachen?
Online bewerben!
Eine Jury bestehend aus den OÖ. Nachrichten (Peter Affenzeller), Life Radio (Andi Hohenwarter) und OÖ. Tourismus (Georg Bachleitner) wird nach einem Casting unter den 3 am besten geeigneten Bewerbern entscheiden. Die Auswahl und Entscheidung erfolgt Mitte Mai.
Wir freuen uns auf viele Bewerbungen!
Einreichfrist für Bewerbungen ist der 7. Mai 2012.
Wo bleibt der Schnee?
Ich möchte nicht in den Chor der Jammerer einstimmen, wo denn heuer der Schnee bleibt. Auf die vielen Wintersport-Arten im Schnee müssen nicht nur wir hier in Oberösterreich vermutlich noch ein bisschen warten, aber was lange währt, wird sicher gut!

Macht so ein Bild aus dem letzten Jahr nicht Lust aufs
Schifahren? Zum Gusto holen ist das ja erlaubt … ![]()
Also üben wir uns in Geduld und hoffen auf Schneefall oder
zumindest auf tiefe Temperaturen, damit der Schnee wenigstens aus
“den Kanonen kommt”. Wenn der Schnee dann da ist, werde ich die Qual der Wahl haben – wo soll es denn zum Schifahren hingehen?
Hier eine Entscheidungshilfe: Wintersport in Oberösterreich
Trotz der doch recht hohen Temperaturen gibt es aber einen Platz in Oberösterreich – genauer gesagt (oder vielmehr geschrieben) in Linz, wo der Winter und mit ihm das Eis bereits Einzug gehalten haben.
Der Eisrausch – ein Eislaufplatz (bei freiem Eintritt) über den Dächern von Linz!
Einfach berauschend! Mehr unter Eisrausch
Das ist Winter in Oberösterreich!
Meine Zukunftsvision: Klein, fein und BIO!
Die Bäckerei Hörschläger in St. Veit feiert am 1. und 2. Oktober 2011 ihren 110. Geburtstag.
110 Jahre Bäckerei Hörschläger – Ein Familienbetrieb?
Aus einem ursprünglich landwirtschaftlichen Betrieb entstand 1901 durch die Gewerbeanmeldung beim zuständigen k&k – Gericht die Bäckerei Hörschläger. Seither sind wir stolz darauf, in 4. Generation einen Familienbetrieb zu führen und unsere eigenen Brötchen zu backen.
Seit sieben Jahren führen Sie eine zertifizierte Biobäckerei. Was bedeutet das?
Vor allem freue ich mich darüber, mit den hochwertigen Rohstoffen nach den gleichen Rezepten wie vor 110 Jahren backen zu können. Das positive Echo der Kundschaft bekräftigt uns, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und biologisch wertvolles Gebäck herzustellen. Ein wesentlicher Faktor bei der Produktion stellt für uns die Zeit dar. Eine Zutat die man nicht kaufen kann, sondern aussitzen muss. So rastet zum Beispiel der Sauerteig 24 Stunden lang und kann so sein volles Aroma entfalten, das den deutlichen Unterschied zu gewöhnlich hergestellten Produkten mit Fertigmischungen aus macht.
Zwei wesentliche Faktoren, die zur Umstellung auf Bio beigetragen haben, sind die starke Abhängigkeit von großen Lieferanten und die regionale Nachhaltigkeit. Der Bäckerei Hörschläger ist es wichtig, die kleinen Produzenten aus der Region zu fördern und so den Erhalt verschiedener Betriebe gegenseitig zu gewährleisten. Schließlich kauft man sich gegenseitig Dienstleistungen und Waren ab und sichert so weiterhin die Existenz von ansässigen Betrieben.
Das Brotsortiment im Vergleich zu den Nachbarländern?
Die Liebe zum Brotbacken hat meiner Meinung nach viel mit der Heimatverbundenheit zum Mühlviertel zu tun. Schließlich bauten die Bauern im nördlichsten Viertel schon immer Getreide an und so ist die Sortenvielfalt des Brotes überaus groß. Das Bäckerhandwerk hat meist seine Wurzeln in der Landwirtschaft, die eigentlichen Bäcker haben sich nach und nach durch Spezialisierungen oder wegen ihrer hohen Produktqualität heraus kristallisiert. Dieses Prinzip ist auch heute noch Motor für Innovation. Die hohe Dichte an Bäckern macht es notwendig, sich von der Masse abzuheben, um sich ein Alleinstellungsmerkmal zu verschaffen. In Italien beispielsweise stehen ganz andere Rohstoffe im Mittelpunkt. Fisch und Gemüse bestimmen dort seit Jahrtausenden die Esskultur.
Welche Risiken und Chancen hat eine kleine Bäckerei?
Der aktuelle Facharbeitermangel hat auch die Bäckerbranche voll getroffen. Gutes Fachpersonal ist rar geworden und auch Lehrlinge sind kaum mehr zu bekommen. Die Nachtarbeit und die Sechs-Tage-Woche wirken im Berufsbild leider äußerst abschreckend.
Mehr als anziehend ist hingegen ein Projekt in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer. Regionale Produzenten liefern die gesunde Jause direkt an die Schulen. Wir z.B. an die VS-Neusserling, VS und MHS Hellmonsödt und HS Oberneukirchen.
Richtig, die Schuljause – wie funktioniert dieses Projekt? Sind das die Konsumenten von morgen?
Die Jause wird von der Schule bestellt und wird von uns geliefert. Für die Eltern ist es in der Früh oft sehr stressig, noch eine gesunde Mahlzeit für ihre Kinder zusammen zu stellen. Da ist unser Angebot natürlich sehr attraktiv. Der Fixstarter in der Jausenbox ist ein Bioweckerl mit unterschiedlichen Belägen und dazu kommt abwechselnd ein Biojoghurt, Studentenfutter, frisches Obst der Saison und auch mal etwas Süßes wie ein Nussmuffin. Wir wollen wieder Bewusstsein schaffen für Lebensmittel, die gesund sind und aus der Region stammen. Außerdem schmeckt’s hervorragend und machen munter für den Schulalltag.
Doch auch die Großen haben ihre helle Freude mit dem Biobäcker in St. Veit. Einst führte eine ORF Oberösterreich Wandertour an dem beschaulichen Örtchen vorbei und seither kehren die Wanderer immer wieder gerne im Café Hörschläger ein.
In Waxenberg, wo die Produktion stattfindet, sorgt das dortige Seminarangebot vom Landhotel Atzmüller, der unser Brot und Gebäck in seinem Sortiment hat,
immer wieder für Tagesausflügler, die sich vom Sortiment der Bäckerei sehr angetan zeigen. Auch Hochzeitstorten werden von unserer Bäckerei und Konditorei gefertigt. Ca. 70 Hochzeitstorten im Jahr werden liebevoll kreiert und verschönern den schönsten Tag im Leben zahlreicher Frischvermählter.
Wo soll die Entwicklung künftig hin führen?
Nochmal 110 erfolgreiche Jahre für die Bäckerei! Ab Herbst dieses Jahres sind außerdem eine Galerie und eine Vinothek in unserer Filiale in St. Veit. Der Café-Bereich wird dabei von 40 auf 110 Plätze ausgebaut.
Doch das wichtigste Motto für den Bäckermeister Hörschläger lautet: „ DER INHALT MACHT DEN UNTERSCHIED“ „Tradition ist bewahrter Fortschritt, Fortschritt ist weitergeführte Tradition“.
Linz Marathon 2011 – Wir sind dabei!
Was im Dezember aus einer Laune heraus entstand, wird in 10 Tagen Wirklichkeit. Ein paar der Blog-Autoren laufen bei der Marathon-Staffel in Linz mit. Für drei der vier ist es das “erste Mal”. Somit kommt zur sportlichen Herausforderung auch die prickelnde Aufregung, bei einem Event dieser Größenordnung einer der 15.000 Teilnehmer zu sein.
10 Tage vor dem Rennen geht´s ans Feintuning. Die Trainingspläne, damit wir beziehungsweise unsere Schlussläuferin die Ziellinie nach ca. 4 Stunden überquert, sind absolviert. Die geplanten Zeiten können gelaufen werden und wir liegen bei einem guten Hobbytempo von 5.00 – 5.45 min. pro Kilometer. Die Frage die noch offen ist, ist wie die Übergabe funktionieren wird??? Bis spätestens am 8.4. wird das auch klar sein. Hoffentlich…
“Es ist alles mental!” – nicht alles aber vieles. Heute war es bei mir der Kilometer 4 – der Durst war groß, großer wie das Heimweh – und irgendwie war die Luft heraußen. Einen halben Kilometer überlegte ich, wo ich jetzt etwas zu trinken bekommen könnte und ob ich nicht irgendwo abbiegen kann.
Dann kam jedoch die richtige Eingebung. Mir erschien ein Kommentar von Sabrina Grillitsch (Teilnehmerin beim Rennen zum Südpol mit Herrmann Maier): “Immer mit positiv Gedanken unterwegs sein. Kaum dankt man an Schmerzen, Hunger, Durst ist die Energie weg – kaum denkt man an etwas Gutes (Urlaub, Gipfel, …) geht´s wieder. Klingt einfach, ist es nicht, funktioniert aber. Denn einen Kilometer später hörte ich von meinem Trainingspartner “Owa vom Gas, wia´ renan in Kilometa in 4.30…”
Musik funktioniert auch wunderbar. Anscheinend sind so 135 – 160 beats per minute optimal, natürlich positive Texte und geschmacklich sollte es auch passen. Hits der 80er und 90er würden mich wahrscheinlich unfreiwillig an den Streckenrand befördern.
Was möglicherweise funktionieren könnte und auch Mainstream ist wäre zum Beispiel:
Neben dem “Carboloading” (also Nudeln essen) nächste Woche, werde ich wohl noch eine Playlist erstellen, die ich mir dann gedanklich hereinholen kann, falls ich wieder zu einem Kilometer 4 komme…
Linz Marathon – wir kommen!
D`Faschingszeit is` …
… nicht nur in Oberösterreich, aber da ganz besonders!
Ein sehr traditionsreicher Fasching in Oberösterreich ist der Ebenseer Fasching. Hier kostümieren sich die Ebenseer “Fetzen” mit alten, zerschlissenen Kleidern, Holzmasken und sehr ausgefallenen Kopfbedeckungen. Der Höhepunkt ist der Fetzenzug am Faschingsmontag.
Die Stimmung kann man gar nicht richtig in Worte fassen – einfach anschauen!
Am 20. Februar findet in Ried/Innkreis einer der größten Faschingsumzüge in Oberösterreich statt. Aufwendig gestaltete Wagen werden zu sehen sein. Einheimische und Gäste freuen sich schon darauf … (wer noch..?)
Prinzenpaare im Fasching sind ja bekannt. Aber habt ihr schon einmal von einer “Prinzenfamilie” gehört?
Karin von Mosecco, Robert von Bärenfang und die Bienchen Anna & Max sind die Prinzenfamilie in Enns!
Noch mehr Lust auf den Fasching bekommen?
Hier findet ihr Tipps: Fasching-Links
Oberösterreich BotschafterIn gesucht!
Du kennst Oberösterreich wie deine eigene Westentasche? Facebook, Twitter & Co sind dein zweites Wohnzimmer? Und du wolltest immer schon mal im Rampenlicht stehen?
Dann suchen wir genau dich!
http://www.oberoesterreich.at/oberoesterreichbotschaft
Seit Ende Jänner steht das virtuelle Büro der Oberösterreich Botschaft leer. Doch das soll nicht so bleiben. Wir suchen nämlich bereits den/die neue/n Botschafter/in, der/die das Tourismusland Oberösterreich im Internet perfekt vertritt.
Was musst Du drauf haben?
Wer sich mit dem Titel „Oberösterreich Botschafter/in“ schmücken will, der sollte die eine oder andere Voraussetzung mitbringen. Was wir von unseren Bewerbern erwarten ist:
- Du bist eine interessante, authentische und fotogene Persönlichkeit aus Oberösterreich.
- Du bist unternehmungslustig und verbringst deine Freizeit am liebsten in Oberösterreich. Deine Leidenschaft sowohl für verschiedene Outdoor-Sportarten (Radfahren, Wandern, Skifahren …) als auch für die kulturellen und kulinarischen Besonderheiten unseres Bundeslandes ist grenzenlos.
- Du hast ausgezeichnete Kenntnisse über Oberösterreich und kannst daher den Internet-Usern nicht nur die klassischen Freizeit- und Urlaubsangebote sondern auch den einen oder anderen Geheimtipp servieren.
- Du bist bereit, dein Wissen über die unentdeckten Seiten Oberösterreichs mit einer Internet-Communtiy zu teilen.
- Du bist kommunikativ und hast Erfahrung im Umgang mit dem Social Web und Medien.
Was ist der Job?
Du bist von April bis Dezember 2011 der/die Oberösterreich Botschafter/in und repräsentierst damit das Urlaubs- und Freizeitland Oberösterreich. Das heißt konkret:
- Du interagierst mit einer breit angelegten Online-Community über Urlaubs- und Freizeit-Themen in Oberösterreich. Ein bis zwei Mal pro Woche bist du in dieser Mission auf Facebook unterwegs, Du twitterst und verfasst in deiner Amtszeit mindestens fünf Beiträge für den Oberösterreich-Blog auf www.die-blooegger.at
- Du nimmst offizielle Termine für den OÖ. Tourismus wahr, darunter z.B. eine Pressekonferenz, PR-Termine, ein Fotoshooting (insgesamt ca. 5 Termine im Jahr)
Und das bieten wir dir
Damit deine Amtszeit als Oberösterreich Botschafter/in auch ein voller Erfolg wird, statten wir dich zum Start mit allem aus, was du für die kommenden Monate brauchst. Du bekommst
- ein iPhone4, das ideale Werkzeug für deine Online-Aktivitäten als Botschafter/in.
- die „OÖ. Tourismus Gold Card“. Sie ist mit ihren zahlreichen Gratis-Eintritten für die unterschiedlichsten Freizeit-Attraktionen der Schlüssel zu deinen Recherchen im ganzen Bundesland.
- ein „OÖ. Goody-Bag“. Mit den darin enthaltenen Oberösterreich-Accessoires wie Badetuch, T-Shirt, Jacke und vielem anderem mehr bist du für die Botschafter-Tätigkeit perfekt eingekleidet und ausgerüstet.
- viele andere Bonusleistungen mehr und last but not least:
- Get famous! Du hast die einzigartige Chance dich öffentlich zu präsentieren, viele interessante Kontakte zu knüpfen und neue Bekanntschaften zu schließen.
Online bewerben!
http://www.oberoesterreich.at/oberoesterreichbotschaft
Lade zwei Fotos (ein Portrait und ein Actionbild) und ein kurzes Motivationsschreiben, indem du erklärst, warum gerade du Botschafter werden solltest, hoch.
Bringe nun so viele Freunde und Bekannte wie möglich dazu, bei deiner Bewerbung den „Gefällt mir“-Button zu drücken. So gebt ihr der Jury eine Orientierung, wer der nächste Oberösterreich Botschafter sein soll. http://www.oberoesterreich.at/oberoesterreichbotschaft
Wer entscheidet über den Botschafter?
Die 5 Bewerber mit den meisten „Gefällt mir“, werden in der finalen Runde von der Jury bewertet. Die Auswahl und Entscheidung erfolgt Ende März.
Einreichfrist für Bewerbungen ist der 18. März 2011.
Ab auf die Piste! – Skigebiete starten dieses Wochenende
Frau Holle bringt Oberösterreichs Wintersportfans heuer ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Die gesunkenen Temperaturen und die ersten Schneeflocken der vergangenen Tage haben die Skigebiete die Vorbereitungen für die Saisoneröffnung so richtig anlaufen lassen. 
Am Hochficht im Böhmerwald liegen zum Beispiel schon 35 cm der weißen Pracht. Gleichzeitig laufen die Beschneiungsanlagen auf Hochtouren. Der Start in die Wintersportsaison erfolgt im nördlichsten Skigebiet Oberösterreichs jedenfalls am 4. Dezember mit Teilbetrieb.
Im Weltcup-Skigebiet Hinterstoder und auf der Wurzeralm in Spital am Pyhrn erhalten die Pisten derzeit ebenfalls den letzten Schliff, bevor am 4. und 5. Dezember auch hier das große Skiopening-Wochenende ins Haus steht.
Selbstverständlich feuern auch in Oberösterreichs größtem Wintersportgebiet, der Skiregion Dachstein West, die Schnee-Erzeuger aus allen Rohren. Ab dem 4. Dezember gibt’s rund um Gosau, Russbach und Annaberg durchgehenden Pistenspaß.
Am Kasberg sperren am Wochenende 4. -5.12. die Lifte auf. Durchgehender Betrieb ist dann am 8.12.
Ab 18. Dezember ist übrigens wieder grenzen-lose Freiheit für Freerider angesagt – zu diesem Termin startet die Freesports Arena Krippenstein in die Wintersaison 2010/11.
Mehr Infos: www.wintersport.at
Saisonstart in den Skigebieten – Auf die Piste fertig los
Snow & Fun Skigebiete starten am Wochenende in den Winter
Frau Holle bringt Oberösterreichs Wintersportfans heuer ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. Die gesunkenen Temperaturen und die ersten Schneeflocken der vergangenen Tage haben in Oberösterreichs Snow & Fun die Vorbereitungen für die Saisoneröffnung so richtig anlaufen lassen. 
Am Hochficht im Böhmerwald liegen zum Beispiel schon 35 cm der weißen Pracht. Gleichzeitig laufen die Beschneiungsanlagen auf Hochtouren. Der Start in die Wintersportsaison erfolgt im nördlichsten Skigebiet Oberösterreichs jedenfalls am 4. Dezember mit Teilbetrieb.
Im Weltcup-Skigebiet Hinterstoder und auf der Wurzeralm in Spital am Pyhrn erhalten die Pisten derzeit ebenfalls den letzten Schliff, bevor am 4. und 5. Dezember auch hier das große Skiopening-Wochenende ins Haus steht. Selbstverständlich feuern auch in Oberösterreichs größtem Wintersportgebiet, der Skiregion Dachstein West, die Schnee-Erzeuger aus allen Rohren.
Ab dem 4. Dezember gibt’s rund um Gosau, Russbach und Annaberg durchgehenden Pistenspaß.
Am Kasberg sperren am Wochenende 4. -5.12. die Lifte auf. Durchgehender Betrieb ist dann am 8.12.
Ab 18. Dezember ist übrigens wieder grenzenlose Freiheit für Freerider angesagt – zu diesem Termin startet die Freesports Arena Krippenstein in die Wintersaison 2010/11. Mehr
Infos: www.wintersport.at
Skifahren mit Familienbonus – um € 40 pro Tag
Pistenspaß für Vielfahrer bietet wie gewohnt die Snow & Fun Card: Eine ganze Saison Pistenspaß in sieben Wintersportregionen gibt’s bis 8. Dezember 2010 zum Vorverkaufs-Preis von Euro 349,– (Erwachsene), Euro 279,– (Jugend) und Euro 192,– (Kinder).
Mit dem Snow&Fun Card Familienbonus fährt eine Familie (2 Erwachsene, 2 Kinder unter 15 Jahren) in der Wintersaison 2010/2011 um € 40,- pro Tag! Mehr Infos: www.snowandfun.at
Buchtipp ‘Linzer Torte’ – Das Interview mit der Autorin
“Die Linzer Torte ist ein Kulturgut ersten Ranges”
Waltraud Faißner ist eine Expertin in Sachen Linzer Torte. Die Leiterin der Bibliothek der OÖ. Landesmuseen hat nicht nur das älteste Rezept der Spezialität aus Linz ausfindig gemacht, sondern zeichnet auch für das längst vergriffene Buch „Wie man die Linzer Dortten macht“ mit historischen Rezepten verantwortlich. Am 19. November wird ihr zweiter Streich, der Band „Linzerische Torten auf andere Art“ im Schlossmuseum Linz präsentiert. www.die-blooegger.at traf Waltraud Faißner zum Interview.
Frau Faißner, was erwartet die Linzer Torte-Fans in ihrem neuen Buch?
Das Buch enthält insgesamt 73 Rezepte. Davon sind 32 schon bekannt, 41 habe ich neu entdeckt. Der Bogen spannt sich vom ältesten bekannten Rezept aus dem Jahr 1653, das in der Stiftsbibliothek Admont liegt, bis zu ausgewählten Siegerrezepten vom Linzer Torte Backwettbewerb 2009. Die Rezepte stammen aus ganz Österreich, aber auch aus Deutschland und aus Böhmen, wo die Linzer Torte mit Powidl gefüllt wurde. Sogar die Linzer Torte der Familie Trapp ist mit dabei.
Die Familie Trapp hat die Linzer Torte mit ins Exil genommen?
Das ist eine hoch spannende Geschichte. Maria Trapp war eine große Liebhaberin der Linzer Torte. Als die Familie in die USA emigrierte, blieb die Köchin allerdings in Salzburg zurück. In der Trapp Family Lodge in Vermont war ein Abenaki-Indianer als Koch angestellt, ein hervorragender Patissier. Dieser musste nun, da er das Original-Rezept nicht zur Verfügung hatte, so lange experimentieren, bis Maria Trapp der Torte ihren Segen gab. Sowohl dieses Rezept als auch das Rezept der Salzburger Köchin sind im neuen Buch enthalten.
Welche sind die exotischsten Rezepte, die Sie bei Ihren Recherchen gefunden haben?
Da gibt es viele interessante Variationen. Etwa ein altes Rezept, bei dem die Fülle extra gekocht wird. Oder eine Linzer
Torte mit eingelegten grünen Nüssen. Aus Regensburg stammt etwa eine Linzer Torte, die mit Hollerbeeren gefüllt wird. Und im Süddeutschen Raum, wo die Torte ebenfalls sehr beliebt ist, wird sie oft eher zu einem Glas Wein gegessen als zum Kaffee.
All die alten Rezepte müssen in unsere heutige Zeit „übersetzt“ werden, damit sie verwendet werden können. Wie geht man das an?
Schwierigkeiten machen da eigentlich nur die alten Maße und Gewichte, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Die Mengenverhältnisse stimmen aber immer. Ich habe auch alle Torten selbst ausprobiert. Die alten Rezepte verlangen allerdings recht viele Eier und große Mengen an Butter. Allerdings sind diese Torten für große, bürgerliche Haushalte dimensioniert und können für den Hausgebrauch ruhig verkleinert werden.
Der Hobbykoch muss keine Angst haben, dass er exotische Zutaten nicht bekommt?
Nein, die Linzer Torte war aufgrund der Gewürze eher zu jenen Zeiten exotisch, aus denen die Rezepte stammen. Sie war ja ein Gebäck der Adeligen und Wohlhabenden, die sich Mandeln, Zitrusfrüchte und dergleichen leisten konnten. Schwer zu finden waren die erwähnten eingelegten grünen Nüsse und gescheitert bin ich eigentlich nur an kandierten Orangenblüten.
Warum ist die Linzer Torte Ihrer Ansicht nach so zeitlos populär?
Weil sie ein edles und gutes Gebäck ist, wenn sie mit erlesenen Zutaten gemacht wird. In vielen Haushalten werden ausgezeichnete Linzer Torten gebacken, nach alten und tradierten Rezepten. Ich bin übrigens nach wie vor auf der Suche nach solchen Schätzen und für jeden Hinweis dankbar.
Wo glauben Sie liegt der Ursprung der Linzer Torte?
Das älteste derzeit bekannte Rezept ist jenes im Stift Admont aus dem Jahr 1653. In der Bibliothek der Landesmuseen haben wir ein Rezept aus dem Jahr 1646, das einer Linzer Torte ganz nahe kommt. Allerdings fehlt hier die Bezeichnung „Linzer Torte“. Wahrscheinlich stammt sie aus einer langen Ahnenreihe von Mandelgebäcken ab, die ja eigentlich bis auf die Römer zurückgehen.
Die Linzer können also stolz auf ihre Torte sein…
Die Linzer Torte ist ein Kulturgut ersten Ranges. Sie hat Eingang in die Literatur gefunden. Alfred Polgar setzte übrigens das immer wieder kehrende Gerücht in die Welt, ein Wiener Konditor namens Linzer hätte die Torte erfunden. Diese Geschichte ist erwiesenermaßen falsch. Auch in der Musik kommt sie vor. Am Linzer Landestheater hatte 1944 die Operette „Linzer Torte“ von Leopold Schmiedseder ihre Premiere. 1948 wurde das Stück noch einmal aufgenommen und seither nie wieder gespielt, was wohl auch mit der Entstehungszeit zu tun hat.
Zum Abschluss noch eine persönliche Frage: Welches ist ihr Lieblingsrezept?
Diese Frage kann ich eigentlich nicht beantworten, weil es so viele ganz verschiedene Rezepte gibt. Da gibt es drei oder vier Varianten von den ganz mürben, fein zerstäubenden Linzer Torten, die sind ausgezeichnet. Dann ist da eine mehrschichtige Linzer Torte, die mit verschiedenen Früchten gefüllt und mit einer zartbitteren Orangenglasur überzogen ist. Dann natürlich die Klassische mit Zitronenschale, Zimt und Fruchtfülle. Und die Torte mit den eingelegten grünen Nüssen, die ist wirklich ein Erlebnis.
Das Buch „Linzerische Torten auf andere Art“ wird am Freitag, 19. November ab 18.30 Uhr im Linzer Schlossmuseum präsentiert. Dazu gibt’s Kostproben nach historischen Rezepten. Schon um 17.30 Uhr gibt’s Führungen durch die Dauerausstellung „Linzer Torte“. www.schlossmuseum.at
Der Jungmost ist da!
Ein junger Most ist schon etwas Besonderes: Er hat eine klare, helle Farbe. Duftet richtig frisch und fruchtig. Und ist auch im Geschmack jugendlich, manchmal sogar auch ein wenig ungestüm. Und wenn’s ein wirklich guter Jungmost ist, dann steht das alles in perfekter Harmonie zueinander.
Was ist da jetzt anders? Jungmost ist ein Mischling aus Äpfel und Birnen. Er wird aus dem ersten geernteten Obst gewonnen und das ist auch das Besondere, der Jungmost ist ein Spiegel des vergangenen Jahres.
Aus den besten des heurigen Jahrganges wurden in einer Blindverkostung jene herausgepickt, die wirklich herausragend sind. In der objektivierten Verkostung wurden die Moste auf die Kriterien Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie getestet.
Am 9. November wurden im Casino Linz die 11 prämierten oberösterreichischen Jungmoste präsentiert und ab sofort sind die Moste von 7 oberösterreichischen Qualitätsproduzenten bei den Spar-Märkten erhältlich und bei vielen Genussland-Wirten in der Getränkekarte zu finden.
Jungmost ist der passende Begleiter zu Gansl, Wild und den Schmankerln des Herbstes. Da die fruchtige Note, gepaart mit einer angenehmen Säure ergibt eine wunderbare Geschmackskombination.
Einige der Top-Produzenten sind:
Schauer – St. Marienkirchen an der Polsenz
Lungenschmied – Micheldorf an der Krems
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