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PostHeaderIcon Licht tanken gegen Herbstblues


Josef Gruber

Langsam kommt die Zeit wieder, wo man morgens in der Finsternis das Haus verlässt und erst abends, wiederum bei Dunkelheit, nach Hause kommt. Wenn dann auch noch tagsüber die Sonne auf sich warten lässt und Nebel sowie Schlechtwetter dominieren, sind üble Laune und Trägheit fast vorprogrammiert. Spätestens dann gilt bei mir das Motto „Tageslichtlampen mit Vollspektrumlicht gegen Herbst- und Winterblues“. Diese Tageslichtlampen sind eine sehr gute Alternative! Und das Vollspektrumlicht strahlt nahezu das gesamte Spektrum des natürlichen Sonnenlichts ab, inklusive der wichtigen UV- und Infrarotanteile. Einfach rein in die Lampenfassung, noch dazu als Energiesparlampe und das Wohnzimmer wird zur Lichtoase. Das hilft mir ideal, die dunklen Abende in der kalten Jahreszeit mit guter Laune zu überbrücken und den Winterblues erst gar nicht aufkommen zu lassen. Das Vollspektrumlicht unterstützt außerdem die Leistungsfähigkeit, vermindert vorzeitige Ermüdung, verbessert die Konzentrations- und Merkfähigkeit, schont die Augen, stärkt das Immunsystem, wirkt Blutdruck regulierend, verhindert Depressionen und stärkt die Nerven. Deshalb verwende ich so eine Lampe nun auch am Arbeitsplatz. Trotzdem versuche ich regelmäßig, sonnige Tage für Bewegung an der frischen Luft zu nutzen. Und so bin ich vor allem am Wochenende viel mit dem Mountainbike unterwegs oder mache einen intensiven Berglauf.

Wie schützen Sie sich vor dem Winterblues? Ich freue mich auf viele „Gute-Laune-Tipps“ von Ihnen!

Ihr Josef Gruber

PostHeaderIcon Mit Baby auf Urlaub in sonnigen Gefilden


Barbara Thürschmid

Schatten, Schatten und nochmals Schatten! Wenn Mutter und Kind in sonnigen Gefilden urlauben, dann wirklich die Sonne meiden. Besonders zu Mittag. An Sommertagen ist die Strahlenbelastung zwischen 11 und 16 Uhr am intensivsten. So brechen meine Tochter Marie und ich immer schon früh morgens auf zum Baden, suchen uns in der Nähe des Wassers ein lauschiges Schattenplatzerl, hüpfen in die Fluten, machen ein Mittagsschläfchen unter einem Baum und bleiben dort bis zum frühen Abend.

Auch wenn Kinder im Schatten bleiben, wichtig ist der Sonnenschutz. So sollten Sie Sonnencremen mit hohem Lichtschutzfaktor (30 bis 50+) und UVA-Schutz verwenden, die speziell für Babys und Kinder gekennzeichnet sind. Dick und großzügig eincremen und nicht die Ohren, den Nacken und den Fußrücken zum Einschmieren vergessen. Lichtschutz braucht eine halbe Stunde Zeit um seine Wirkung zu entfalten, darum sollten Sie sich nicht erst an Ort und Stelle eincremen.
Außerdem Kappe oder Hut aufsetzen, Marie reißt ihren meist herunter, deshalb verwende ich bei ihr Kopftücher, die ich zubinden kann.

Sonne in Maßen – dann kann einem schönen Urlaub nichts im Wege stehen – denn bis zum Alter von 18 Jahren sammelt ein Kind bereits sage und schreibe 80 Prozent der Strahlenmenge an, die im Schnitt während eines gesamten Lebens erreicht wird!

Wie verbringen Sie am liebsten Urlaubstage mit ihren Kleinen? Vielleicht gibt’s auch ein paar Geheimtipps ganz in der Nähe? Lassen Sie es mich und Marie wissen.

Ihre Barbara Thürschmid