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Gesünder leben: Zur richtigen Zeit, das Richtige tun
Sie wollen gesünder leben? Und Sie sind auch bereit, dafür Einiges zu tun? Dann sollten Sie darauf achten, dass Sie die verschiedenen Aktivitäten zur richtigen Zeit durchführen. Sie werden sehen: Sie sind leistungsfähiger und haben auch den ganzen Tag über bessere Laune. Der deutsche Schlafforscher Prof. Dr. Jürgen Zulley hat einen “Gesundheits-Fahrplan” erstellt. Aus diesem Plan kann man genau ersehen, wann unser Körper für welche Aktivitäten bereit ist.
o Um 7 Uhr morgens gibt es in unserem Körper einen Cortisol-Schub. Durch dieses Hormon wird der Stoffwechsel angeregt. Blutzucker und Aminosäuren strömen verstärkt ins Blut. Auch die Hormone Adrenalin und Noradrenalin sind dabei. Sie geben uns den Schwung, den wir für den Tag brauchen.
o Um 8 Uhr ist beim Mann die Konzentration des Hormons Testosteron im Blut am höchsten. Jetzt wäre für ihn der ideale Zeitpunkt für Sex. Ein schlechter Zeitpunkt, wenn man berufstätig ist. Am Wochenende geht das.
o Gegen 10 Uhr ist die beste Zeit für unser Kurzzeit-Gedächtnis. Jetzt sollte man Konzepte und Pläne erstellen. Es ist aber auch eine gute Zeit für Sport, wenn man Zeit dafür hat.
o Um 11 Uhr baut der Körper Höchstwerte an Dopamin und an Noradrenalin auf. Wir sind jetzt geistig topfit. Es ist die ideale Zeit für spontane Aktionen. Arbeiten, bei denen man lange und ruhig überlegen sollte, verschiebt man besser auf 15 Uhr.
o Um 12 Uhr werden die Drüsen für die Magensäfte aktiv. Der Glucose-Spiegel im Blut sinkt. Jetzt können wir uns nicht konzentrieren. Was noch funktioniert ist das Rechnen. Wir sollten uns jetzt keine großen Aufgaben vornehmen und uns langsam auf eine Mahlzeit vorbereiten.
o Um 13 Uhr befindet sich unser Körper auf Talfahrt. Das Gehirn kann jetzt nichts leisten, weil das Blut für die Verdauung zum Bauch angefordert worden ist. Jetzt wäre es wunderbar, wenn wir Mittagspause hätten. Ideal: Draußen im Freien nach dem Essen Spazierengehen.
o Dem Biorhythmus nach ist ab 14 Uhr eine Pause vorgesehen. Wer sich jetzt schon wieder an seinem Arbeitsplatz befindet, ist noch nicht voll einsatzfähig. Jetzt macht man auch Fehler. Die beste Lösung, wenn man kein kurzes Schläfchen von 15 Minuten halten kann: Fenster öffnen und Atemübungen machen.
o Gegen 15 Uhr kommt ein neuer Energieschub in den Organismus. Jetzt ist das Langzeitgedächtnis topfit. Die Arbeit geht flott und erfolgreich von der Hand. Jetzt ist auch eine gute Zeit für Zahnarzt-Termine, weil Schmerzen weniger intensiv empfunden werden.
o Um 16 Uhr produziert das Immunsystem mehr Antikörper als sonst. Eine gute Zeit für Impfungen. Jetzt ist man kaum infektgefährdet.
o Um 17 Uhr ist der Körper für Fitness bereit. Jetzt ist er doppelt so belastbar wie am Morgen. Jetzt bauen die Muskeln optimal Masse auf. Niere und Blase brauchen jetzt Flüssigkeit, am besten einen Tee.
o Um 18 Uhr sollte der Körper Ruhe haben. Jetzt darf man keine Konflikte austragen. Jetzt sollte es keinen Ärger geben.
o Um 19 Uhr entspannt sich der Körper. Der Puls sinkt. Die ideale Zeit fürs Abendessen und ein Glas Wein oder Bier.
o Ab 21 Uhr sollte der Körper ausruhen dürfen. Ideal: Lesen, Radio hören, Fernschauen.
o Gegen 23 Uhr hat das Körper das Bedürfnis, sich dem Schlaf zu widmen.
o Gegen 1 Uhr früh beginnen die Träume, die für unsere Seele sehr wichtig sind.
o Gegen 2 Uhr braucht der Körper viel Wärme. Jetzt merken Sie sofort, wenn Sie abgedeckt daliegen. Sie dürfen jetzt nicht frieren. Holen Sie sich unter Umständen für einen weiteren ungestörten Schlaf eine Gummiwärmflasche ins Bett.
Viel Erfolg beim gesünder Leben.
Ihr Prof. Hademar Bankhofer
Licht tanken gegen Herbstblues
Langsam kommt die Zeit wieder, wo man morgens in der Finsternis das Haus verlässt und erst abends, wiederum bei Dunkelheit, nach Hause kommt. Wenn dann auch noch tagsüber die Sonne auf sich warten lässt und Nebel sowie Schlechtwetter dominieren, sind üble Laune und Trägheit fast vorprogrammiert. Spätestens dann gilt bei mir das Motto „Tageslichtlampen mit Vollspektrumlicht gegen Herbst- und Winterblues“. Diese Tageslichtlampen sind eine sehr gute Alternative! Und das Vollspektrumlicht strahlt nahezu das gesamte Spektrum des natürlichen Sonnenlichts ab, inklusive der wichtigen UV- und Infrarotanteile. Einfach rein in die Lampenfassung, noch dazu als Energiesparlampe und das Wohnzimmer wird zur Lichtoase. Das hilft mir ideal, die dunklen Abende in der kalten Jahreszeit mit guter Laune zu überbrücken und den Winterblues erst gar nicht aufkommen zu lassen. Das Vollspektrumlicht unterstützt außerdem die Leistungsfähigkeit, vermindert vorzeitige Ermüdung, verbessert die Konzentrations- und Merkfähigkeit, schont die Augen, stärkt das Immunsystem, wirkt Blutdruck regulierend, verhindert Depressionen und stärkt die Nerven. Deshalb verwende ich so eine Lampe nun auch am Arbeitsplatz. Trotzdem versuche ich regelmäßig, sonnige Tage für Bewegung an der frischen Luft zu nutzen. Und so bin ich vor allem am Wochenende viel mit dem Mountainbike unterwegs oder mache einen intensiven Berglauf.
Wie schützen Sie sich vor dem Winterblues? Ich freue mich auf viele „Gute-Laune-Tipps“ von Ihnen!
Ihr Josef Gruber
Fit in den Herbst!
Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm leider auch häufig wieder Husten, Schnupfen & Co. Denn gerade der Wechsel von angenehmen Temperaturen tagsüber und sehr kühlen Temperaturen morgens und abends macht unserem Körper ganz schön zu schaffen. Darum beginne ich schon jetzt, mein Immunsystem in Schwung zu bringen, um so gesund und fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Ich plane dafür regelmäßig einen Saunabesuch ein. Zwei bis drei Saunagänge von jeweils maximal 15 Minuten sind völlig ausreichend. Vor allem abends ist das herrlich, man schläft danach richtig entspannt und tief ein. Wer die Hitze nicht so gut verträgt, für den sind Dampfbäder eine schonende Alternative. Übrigens, wer keine Sauna zuhause hat, aber nicht so gerne in öffentliche Saunen geht, der sollte Wechselduschen probieren. Diese haben einen ähnlich stärkenden Effekt für das Immunsystem. Vor allem morgens macht das herrlich wach. Erst einmal fünf Minuten lang warm duschen und dann das Wasser auf kalt umstellen. Immer mit dem rechten Bein beginnen und zum Herzen hin arbeiten, dann das linke Bein, der rechte Arm und der linke Arm. Bauch, Brust und Rumpf erst danach. Wichtig: immer mit der kalten Phase beenden. Das kostet gerade anfangs auch mich immer Überwindung. Doch der Effekt ist herrlich: Ich fühle mich erfrischt und mir ist wohlig warm.
Ihr Karl Pramendorfer
Top fit ins Neue Jahr

Und, wie geht es Ihnen mit den guten Vorsätzen fürs Neue Jahr? Ich hoffe, Sie sind konsequenter bei der Ausführung als ich
Wer ein wenig Hilfe benötigt, um fit los zu legen, dem kann in Oberösterreich aber auf jeden Fall geholfen werden. Top-Tipp zum g’sund und aktiv bleiben und werden ist etwa ein Wohlfühlurlaub in Schärding am Inn. Gleich rein klicken und voller Elan ins Jahr 2010 starten!
Zeit für mich!

Hektik pur im Büro und Zuhause ist es auch nicht viel besser…höchste Zeit für eine Verschnaufpause! Und wo könnte man die besser verbringen als in einem wunderschönen Spa Hotel. Also klicke ich mich rein ins Internet und schon bin ich fündig geworden: Das Spa Hotel Bründl in Bad Leonfelden ist der Top-Tipp, wenn Frau sich mal Zeit nur für sich nehmen möchte. Vielleicht sehen wir uns ja dort…würde mich freuen

